Was bringen Appetitzügler?

Riskante Abnehm-Methode

Was bringen Appetitzügler?

Unter Appetitzüglern versteht man Diätpillen, die direkten Einfluss auf das Hungerzentrum haben und den Appetit drosseln. Somit soll weniger gegessen werden und dem Körper weniger Kalorien zugeführt werden. Teilweise sind diese Präparate rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Zum Teil sind sie allerdings auch verschreibungspflichtig. Vorsicht vor bei Appetitzüglern, die auf dubiosen Internetportalen angeboten werden. Im besten Fall erhält man wirkungslose Placebos, im schlimmsten schadet man damit jedoch der eigenen Gesundheit. Der Einsatz von Appetitzüglern ist sehr umstritten, denn solche Schlankheitsmittel können erhebliche Nebenwirkungen aufweisen. Der Jojo-Effekt ist nur eine davon. Hinzu kommen können auch Kopfschmerzen, Herzrasen, Unruhe und eine psychische Abhängigkeit von den stimmungsaufhellenden Substanzen.

Wie sie wirken

Appetitzügler werden oral eingenommen und wirken durch Botenstoffe direkt auf das Gehirn. Es sendet das Signal "Sättigung" womit das Hungergefühl gedämpft wird. Weniger riskant für die Gesundheit sind Quellstoffe in Pulver- oder Tablettenform. Diese werden zusammen mit viel Wasser aufgenommen und quellen im Magen stark an, was wiederum den Hunger zügelt. Doch auch hier können Nebenwirkungen wie Verdauungsstörungen und Magenbeschwerden auftreten.

Gesunde Alternativen
Wer seinen Appetit natürlich und ohne Risikos zügeln möchte ist immer noch mit den richtigen Lebensmitteln und viel Wasser bestens versorgt. Bei Diäten ist es ohnehin wichtig viel zu trinken, um den Stoffwechsel zu unterstützen und um Hungergefühle zu zügeln. Außerdem empfiehlt es sich vor einer Mahlzeit ein Glas Wasser zu trinken, um den Appetit zu verringern. Ebenso wirkt grünes Blattgemüse, vor allem auch Spinat, als natürlicher Appetitzügler. Äpfel, die kalorienarm sind und viele Faserstoffe enthalten, die im Magen aufquellen und ein Sättigungsgefühl auslösen, eignen sich ebenfalls dazu.

Mit diesen Regeln gesund abnehmen 1/3
1. Keine Zwischenmahlzeiten und Snacks Essen Sie lieber drei sättigende Portionen am Tag - und dazwischen nichts.
2. Aufhören wenn Sie satt sind Sie müssen nicht alles aufessen. Hören Sie auf, wenn Sie satt sind - auch wenn das Dessert lockt.
3. Frisches Obst und Gemüse Essen Sie zu jeder Mahlzeit eine Handvoll frisches Obst oder Gemüse

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