Cameron Diaz' 10 Fit-Gebote

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Du bist, was du isst:
Tausendmal gehört, hat diese Aussage dennoch ihre Berechtigung. Wenn ich schlecht und ungesund esse, fühle ich mich auch dementsprechend. Esse ich hingegen bewusst und ausgewogen, bin ich voller Energie und fühle mich gesund.  


Wie ich mit Hunger umgehe:

Wenn der Bauch grummelt, darf man das keinesfalls ignorieren. Die Zellen sind ihrer Nährstoffe und somit auch ihrer Energie beraubt und der Körper will versorgt werden. Frühstück ist mir dabei die wichtigste Mahlzeit, denn es gibt mir die Energie, um vernünftig in den Tag zu starten. Vergleichen kann man das mit unserer Handynutzung – würden Sie mit einem leeren Handy das Haus verlassen?

Iss die Sonne mit:
Sonnenenergie erhalten wir in Form von Makronährstoffen – Proteine, Kohlehydrate und Fette, die uns Energie, Stärke und Vitalität geben. Sie beinhalten auch Mikronährstoffe – Vitamine und Mineralien. Und diese sind für unseren Körper in natürlicher Form viel effektiver, als wenn man sie bloß in Tablettenform schluckt.    

Kohlehydrate sind wichtig:
Ernährungswissenschaftler empfehlen 45–60 % des kalorischen Tagessatzes in Form von Kohlehydraten. Sie dienen dem Gehirn, dem Nervensystem und den roten Blutkörperchen als Hauptenergiequelle. Also keine Angst vor ihnen! Natürlich muss man zwischen guten und schlechten Kohlehydraten unterscheiden. Verarbeitete Kohlehydrate haben keine Ballaststoffe und obwohl man viel davon isst, wird man nicht satt und läuft schnell Gefahr zuzunehmen.

Proteine sind Kraft:
Proteine sind von erster Priorität und wichtig für unsere Gesundheit. Sie bestehen aus Aminosäuren und sind unentbehrlich für jeden Stoffwechselvorgang. Meine liebste Proteinquelle sind Eier: Zum Frühstück esse ich gerne ein Omelett, dafür nehme ich drei Eiweiß und ein Eigelb. So habe ich leckeren Geschmack und eine Extradosis Proteine.  

Fett ist unerlässlich:
20–35 % unserer täglichen Energiezufuhr sollte aus Fetten bestehen. Diese geben nicht nur Energie, sondern enthalten auch essenzielle Nährstoffe wie die Vitamine A, D und E. Fette kann man sich wie Menschen auf einer Party vorstellen – gesättigte Fette und Transfette sind verlockende, aber zerstörerische Typen, die man besser nicht datet.

Wasser ist Leben:
Direkt nach dem Aufstehen trinke ich jeden Tag eine große Flasche Wasser. Danach fühle ich mich jedes Mal wie eine frisch erblühte Pflanze, die durstig war und endlich gegossen wurde. Außerdem sollte man immer darauf achten, im Laufe des Tages genügend Wasser zu sich zu nehmen. Ich gebe  auch gerne Zitronen oder andere Früchte für frischen Geschmack hinzu.  

Macht der Gewohnheit:
Unser Unterbewusstsein hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Essgewohnheiten. Sagt man z. B. „Ich bin der Typ Mensch, der in der Früh nur Kaffee braucht, aber kein Frühstück“, könnte das eine körperdefinierende Überzeugung sein, die einem schadet. Bevor man also seinen Körper schuldig spricht, sollte man sich seine Gewohnheiten genauer anschauen.

Stoffwechsel ist kein tabu:
Die Verdauung beginnt im Mund. Wiederholtes Kauen ist also essenziell. Und die Wasserflasche aus Punkt 7 bringt am Morgen auch den Darm in Schwung.  

Zucker:
Süße war in prähistorischen Zeiten schon ein Zeichen dafür, dass etwas ungiftig und essbar ist (die meisten giftigen Pflanzen schmecken bitter). Süßer Geschmack ist auch ein Indikator dafür, dass die Pflanze Glukose beinhaltet und demnach viel Energie liefert. Zugesetzter Zucker hingegen liefert nur leere Kalorien. Deshalb sollte man auf diesen möglichst verzichten. Ich selbst mag keinen Zucker. Und je mehr ich über seine Wirkung weiß, desto dankbarer bin ich, dass ich mich nicht zu Süßem hingezogen fühle. Aufpassen sollte man bei „getarntem“ Zucker, der z. B. in Ketchup oder Joghurt enthalten ist.