Was das Jo-Jo-Wetter mit dem Körper macht

April-Wetter im Sommer

Was das Jo-Jo-Wetter mit dem Körper macht

Der Sommer kommt heuer gar nicht Richtig in Fahrt. Das spürt auch unser Körper.

Kopfschmerzen, Müdigkeit und Kreislaufprobleme: Wetterfühlige Menschen haben es bestimmt schon bemerkt. Dieser Sommer gibt uns kalt-warm. Das bleibt bei empfindlichen Personen nicht ohne Folgen. Wie das Wetter, spielt auch der Körper verrückt. Jeder Zweite leidet unter Wetterfühligkeit.

Das hilft gegen Wetterfühligkeit 1/8
1. Frische Luft
Kältereiz stärkt vorbeugend die Gefäße und den Organismus: Gehen Sie deshalb bei jedem Wetter an die frische Luft!

Kalt-warm
Gestern noch 30 Grad und Sonne, heute 17 Grad und Regen - dieser Zickzackkurs macht uns zu schaffen. Haben wir uns gerade an die Hitze gewöhnt, gibt es wieder eine kalte Dusche. Rasch wechselnde Hochs und Tiefs sorgen bei empfindlichen Menschen für innere Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und zu Kreislaufbeschwerden

Kopfschmerzen
Änderungen im Luftdruck wirken sich direkt auf die Gefäße aus. Einige Forscher vermuten die Antenne für Wetterreize in der Halsschlagader, andere direkt im Gehirn. Neueste Forschungen gehen davon aus, dass Migräne durch besonders sensible Nerven an den Blutgefäßen entsteht. Wer also weiß, dass er auf Zickzack-Wetter empfindlich reagiert, sollte in diesen Tagen andere Migräne -Auslöser möglichst meiden. Dazu zählen Stress, Schlafentzug oder Diäten. Auch auf das "Glas Prosecco für den Kreislauf" sollte man dann besser verzichten.

Das beste Schlechtwetterprogramm 1/10
1. Auszeit für die Haut
Sie haben die letzten Tage im Freibad verbracht? Entspannung für die Seele, Stress pur für die Haut. Sonne und Chlorwasser setzen der sensiblen Haut ganz schön zu. Sie muss Hitze regulieren, Feuchtigkeit produzieren, schwitzen und vieles mehr. Nutzen Sie den Regentag für ein Verwöhnprogramm: Peelen und Cremen Sie. Ohne Pflege wird Sonnenhaut nämlich nicht schimmernd sondern fleckig.