Das Love-Prinzip: Liebe als Medizin

Selbstheilung

Das Love-Prinzip: Liebe als Medizin

in sechs Minuten zum Glück? Sie erinnern sich? Anfang dieses Jahres erschien der erste Bestseller von Alex Loyd und Co-Autor Ben Johnson Der Healing Code (rororo-Verlag), und ging 450.000 Mal über den Ladentisch.  Im Herbst darauf kam das Nachfolgewerk, Das Love-Principle, auf den Markt und hielt sich über 21 Wochen lang – bis dato – auf Platz eins der US-Bestsellerlisten.
   
Heilung dank einfacher Handübungen

Mit dem Love Principle setzt der amerikanische Gesundheits-Experte, Pfarrer und Psychologe Axel Loyd noch einen Bestseller drauf:  Mit drei sogenannten „Tools“ (Werkzeugen) will er die Erfolgsmethode für ein rundum erfülltes Leben entdeckt haben. Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Ein paar Minuten täglich unsere Hände auf bestimmte Körperstellen platzieren, um Heilung bitten und schon sind körperliche Beschwerden, Traurigkeit, Depressionen und angeblich sogar bösartige Tumore nur mehr Geschichte? Mehr noch:  Mit dem „Love-Prinzip“ verspricht Loyd sogar mehr Wohlstand, Erfolg und eine erfüllte Partnerschaft.

Unser Unterbewusstsein arbeitet wie ein Computer. Der Autor erklärt in diesem Buch, wie unser Unterbewusstsein funktioniert. Er meint, es arbeitet in vielerlei Hinsicht wie ein Computer. „Negative Schmerz-Erinnerungen sind gleichzusetzen mit einem Virus“, so Loyd. Und mit seiner entdeckten Technik können wir angeblich diese alten Zellspeicherungen löschen. Tatsächlich bestehen unsere Zellen aus einer silikonartigen Substanz, ebenso wie ein Computerchip.

In 40 Tage zur Heilung
Loyd verspricht, wer diese Tools in seinen Alltag einbaut, täglich damit trainiert, kann in nur 40 Tagen Veränderungen wahrnehmen. Durch simples Handauflegen an drei verschiedenen Körperstellen (Herz, Stirn, Kopf, siehe dazu Kasten rechts oben) werden wichtige Energiezentren aktiviert und destruktive Zellerinnerungen gelöscht. „Das kann man sich so vorstellen“, erklärt Loyd. „Diese Körperpunkte scheinen wie verborgene Sicherungskästen zu funktionieren. Wenn die richtigen Schalter umgelegt werden, sind die Weichen gestellt. Das geschieht, indem die Heilungszentren den Stress, der die Sicherung hatte, durchbrennen lassen, aus dem Körper beseitigen und so dafür sorgen, dass das Neuro-Immunsystem seine Arbeit wieder aufnehmen und in Ordnung bringen kann, was auch immer im Körper nicht stimmen mag“, so Loyd.

Und so geht's:

So geht das Love-Prinzip 1/3
Ziele setzen
Ein wesentlicher Bestandteil des Love-Prinzips ist es, sein ultimatives Erfolgsziel festzulegen. Werden Sie sich klar, was Sie sich wirklich wünschen. Dann geht’s auch schon los. Täglich morgens und wenn möglich auch abends ein paar Minuten Zeit in die Zukunft investieren!
Instrumente sprechen das Unterbewusstsein an:
Loyd meint, dass wir lernen müssen, unseren Verstand, den Kopf, abzuschalten. Das „Love-Prinzip“ hat nichts mit Willenskraft oder angestrengtem Nachdenken zu tun. Im Gegenteil. Diese Instrumente, welche das Unterbewusstsein umprogrammieren sollen,  sind im sogenannten „spirituellen Herzen“ zu finden. Dort ist auch die Zellerinnerung abgespeichert.
Sich selbst liebevoll annehmen:
Der Schlüssel zum Erfolg ist es, sich selbst für seine Fehler und Mängel zu lieben.
Schritt 1: Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit. Führen Sie die drei Übungen, wie im Kasten beschrieben, durch.
Schritt 2: Gehen Sie mit der Aufmerksamkeit nach innen. Bringen Sie Ihre Gedanken zu Ruhe und nehmen Sie die negativen Emotionen liebevoll an. Sagen Sie zu sich: Auch wenn ich jetzt z. B. wütend oder zornig bin, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
Schritt 3: Bitten Sie um „Heilung“. Sprechen Sie ein Gebet und stellen Sie sich Ihr Ziel lebhaft vor. Auch, wie Sie sich dabei fühlen, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.
Ob es wirkt? „Hilft’s nix, schad’s nix“, pflegten schon unsere Großmütter zu sagen. Ausprobieren und Erfahrungen sammeln, zahlt sich jedenfalls aus.

 

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Jetzt neu: „Das Love Principle“ (Verlag rororo um 10,30 Euro) für Gesundheit, Wohlstand und Glück.

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