Körpertypen

Körperbau

So bestimmt die Sportart Ihre Figur

Top in Form: Was macht Sport mit meinem Körper?

Dieser Sport macht diese Figur! gesund&fit verrät, mit welchem Workout Sie welche Erfolge erzielen. Plus: welche Figur Sie dabei bekommen.

Schwimmen, Radfahren, Yoga, Laufen, Surfen – wir alle machen gerne Sport, doch welche Sportart macht welche Figur? Wahrscheinlich haben Sie gewusst, dass beim Schwimmen hauptsächlich der Schultergürtel trainiert wird und beim Radfahren die Beine. Was dran ist? Wir klären auf!

Die Sportarten im Check 1/6
1. Radfahren

Der Ausdauersport formt schlanke, lange Muskeln an den Beinen.

Was macht Radfahren mit meinem Körper?
Konditions-Training. Nach der ersten langen Ausfahrt gibt es wahrscheinlich am Tag danach heftigen Muskelkater. Doch dann wird’s leichter, die Kondition verbessert sich, die Beine werden trainiert.

Wie viele Kalorien verbrenne ich?
Bei einer Geschwindigkeit von 20 km/h verbrennen Sie ­ungefähr 350 Kalorien pro Stunde.

Wie sieht der typische Biker-Body aus?
Schlanke, kräftige Beine.  Dieser Sport trainiert vor allem die Ausdauermuskulatur, welche schlanker ist als die Kraftmuskulatur. Dicke Schenkel sind also ein Klischee. Der Oberkörper wird hier leider vernachlässigt. Wer zwei- bis dreimal pro Woche jeweils für 60 Minuten mit dem Rad fährt, sieht nach circa einem Monat eine Veränderung an den Beinen. Auch die ­Waden werden schön lang und definiert.

Womit kombiniere ich diese Sportart?
Am besten mit Kraft- und Faszientraining für den Rücken.


Alles im Fluss: Surfen & Laufen
Wer eine perfekte Schwimmtechnik draufhat, verbrennt bis zu 900 Kalorien pro Stunde und bekommt makellose Beine. Surfergirls haben eine Top-Koordination und -Kondition sowie eine Top-Model-Figur. Surfen ist ein Allrounder für Körper, Geist und Seele.  Denn der Sport erweckt ein Gefühl von Freiheit – das Leben kommt wieder in Fluss. Figur-Bonus: Stress wird reduziert!

Das bringt die Figur in Bewegung

Wer sich gerne dehnt und streckt, ist beim Yoga bestens aufgehoben. Sogenannte Yogis erkennt man an ihren superschlanken, langen definierten Muskeln. Sie sind außerdem sehr beweglich. Und hier kommt noch eine gute Nachricht für alle Fitness-Studio-Fans: Besucher der sogenannten Fatburning-Stunden verbrennen, im wahrsten Sinne des Wortes, so richtig viel Fett – Kilos purzeln und das Sixpack wird sichtbar. Mehr als bei jeder anderen Sportart. Na, das Richtige für Sie dabei? Dann auf die Plätze, fertig, los – vielleicht entdecken Sie ja Ihre neue Lieblingssportart, denn mit Spaß trainiert sich’s leichter. Nach sechs Wochen hat man den für eine Sportart typischen Body – also sein Ziel – auch schon erreicht!