5 Bauchfett-Fallen

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1. Magnesiummangel

Der Körper braucht Magnesium! Magnesium reguliert den Herzschlag und die Blutzuckerwerte und kann auch beim Abnehmen eine Hilfe sein. Wissenschaftler stellten fest, dass mehr Magnesium die Pfunde purzeln lässt. Eine höhere Zufuhr von Magnesium hilft bei Frauen auch gegen Wassereinlagerungen und Blähbauch. Magnesium steckt in grünem Blattgemüse, Nüssen und Bohnen. Wenn Sie unter Magnesiummangel leiden, könnten auch Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.

2. Falsches Workout

Sie laufen kilometerweit oder strampeln sich die Kalorien am Fahrrad runter? Das ist zu wenig! Reines Ausdauertraining lässt das Hüftgold nicht verschwinden. Neben Cardio-Training sollten Sie auch Krafttraining machen.

3. Sie schlafen zu wenig

Eine Studie deckte auf: Frauen, die regelmäßig nur fünf Stunden oder weniger schlafen, haben häufiger mit Gewichtsproblemen zu kämpfen. Eine weitere Studie kam zu dem Ergebnis, dass Frauen, die im Schnitt nur 4 Stunden schlafen pro Tag 300 Kalorien mehr zu sich nahmen, als Normal-Schläferinnen. Der Schlafmangel regt die Bildung des Hormons Ghrelin an und das kurbelt unseren Appetit an - besonders auf Dickmacher.

4. Falsche Trinkgewohnheiten

Softdrinks sind schlecht für eine schlanke Mitte - auch Light-Produkte. Zuckerfreie Softdrinks sind langfristig mindestens genauso schädlich wie die Kalorienbomben. Das liegt an den Süßstoffen, die den Zucker ersetzen. Wer light trinkt, kurbelt seinen Heißhunger so richtig an. Versuchen Sie ganz auf Softdrinks zu verzichten und trinken Sie viel Wasser, ungesüßten Tee oder stark verdünnte Fruchtsäfte.

5. Sie essen zu salzig

Chips, Popcorn und Dosensuppe liefern jede Menge Salz. Und auch das sorgt für eine runde Mitte. Am Bauch speichert der Körper nicht nur Fett, sondern auch viel Wasser. Salziges Essen fördert das zusätzlich. Hände weg von Fertigprodukten!