So gefährlich kann Baden im Toten Meer sein

Hätten Sie's gewusst?

So gefährlich kann Baden im Toten Meer sein

Zu einem Israel-Urlaub gehört meist auch das Baden im Toten Meer.

Das Wasser des Toten Meeres soll eine Wohltat für die Gesundheit sein. Vielerlei Hautkrankheiten sollen durch das Wasser abklingen, wie etwa Psoriasis, Neurodermitis, Akne und andere. Aber auch bei Atemwegskrankheiten und Allergien spendet das salzig-feuchte Klima Linderung.

Über Gefahren Bescheid wissen
Von dem sehr speziellen Wasser geht leider auch eine Gefahr aus. Die spezielle Zusammensetzung enthält eine besonders große Menge an Mineralien und Gifte. Was äußerlich gut tut, bereitet dem Körper innerlich große Probleme: Denn das Wasser sollte niemals oder nur so wenig wie möglich verschluckt werden. Gelangt mehr als eine kleine Menge des Wassers in den Körper, schädigt es sofort die menschlichen Organe – und das binnen weniger Minuten. Im ungünstigsten Fall kann das innerhalb von 30 Minuten zum Tod führen. Jedes Jahr sterben rund 20 bis 30 Menschen aufgrund Verschluckens des Wassers.

Bei einem Badeaufenthalt am Toten Meer muss also ganz besonders darauf geachtet werden, dass der Kopf immer über Wasser bleibt. Beim Baden mit Kindern ist besonders große Vorsicht geboten: Ein Schluck des Salzwassers oder ein Spritzer ins Auge und ein Kind kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen erleben. Sollte doch etwas verschluckt werden (von Groß oder Klein), dann ist die einzige Lösung Erbrechen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, gerade mit Kindern, sollte vielleicht doch auf eines der weniger gefährlichen Meere ausweichen. Das Meeresklima ist nämlich generell eine Wohltat für Seele und Gesundheit und auch der deutlich geringere Salzgehalt kann viele Beschwerden lindern.

Wobei das Meer hilft 1/4
1. Akne

Top-Teint. Ein Aufenthalt am Toten Meer hilft der Haut, sich zu normalisieren: Entzündungen gehen zurück, Wunden heilen schneller und die Talgproduktion wird gedrosselt. So kann sich die Haut erholen und wieder strahlen.