Wunderwaffe: So gesund macht Petersilie

Heilkräuter

Wunderwaffe: So gesund macht Petersilie

Vitaminpräparate und Mineralstoffpräparate dürfen Sie getrost im Schrank lesen. Stattdessen leifert Petersilie eine vielzahl an Vorteile - und das vollkommen natürlich und kostengünstig.

Fast die ganze Bandbreite an Vitaminen ist in der Petersilie zu finden, zudem erwies sie sich shcon vor mehreren hundert Jahren als Heilmittel bei Blasen- und Nierenbeschwerden. Zudem ist Petersilie dasjenige Lebensmittel mit dem höchsten Kaliumgehalt. Es befreit den Körper von Schlacken, überflüssigen Giftstoffen, die andernfalls in Form von Steinen in den Organen gespeichert werden und früher oder später Beschwerden verursachen können.

Trinken kann man Petersilie am Besten in Form eines Tees, für den man etwa zwei Teelöffel zerkleinerte Petersilie mit 250ml Wasser übergießt und ihn etwa 10 Minuten ziehen lässt - länger aber nicht, da sonst wertvolle Stoffe verloren gehen.

Für Schwangere und Menschen mit Nierenentzündungen ist Petersilie als Heilpflanze  jedoch tabu. In starker Überdosierung kann Petersilie zu Herzrythmusstörungen führen und die Nierenschleimhäute reizen. Für Schwangere besteht bei Verzehr von größeren Mengen die Gefahr einer Fehlgeburt. Gesunde Schwangere dürfen Petersilie in kleinen Mengen als Gewürz essen.

Petersilie: Anwendungsgebiete 1/6
1. Gegen Blaseninfekte Petersilie hat stark harntreibende Wirkung, die schon Dioskurides beschreibt, und hat daher Heilwirkung bei Blasen- und Nierensteine, Blasen- und Nieren-Entzündungen. Man gibt es bei Harndrang mit Schmerzen, Harnbeschwerden bei Kindern infolge scharfen Urins und Überreizung der Schließmuskelnerven, Blasen- und Nierensteinen, Prostatitis und Gonorrhöe mit plötzlichen starken Harndrang. Frischer Petersiliensaft empfiehlt sich durch seine nierenanregende Wirkung bei leichten Entzündungen der ableitenden Harnwege. In Petersiliensaft sind eine Reihe von Pflanzenwirkstoffen enthalten, die sinnvollerweise - unterstützt durch das Trinken von reichlich Flüssigkeit - zu einer wirkungsvollen Durchspülung der Harnwege führen, geeignet auch zur vorbeugenden Durchspülungstherapie und zur Behandlung von Nierengrieß.
2. Zur Blutreinigung Petersilie wirkt dnk Chlorophyll blutreinigend, bildet dadurch neues Blut und unterstützt Leber und Nieren bei der Entgiftung. Sie hilft bei Wassersucht, beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen und hilft bei Rheuma und Gicht.
3. Unterstützt den Stoffwechsel Petersilie regt den Appetit und die Magentätigkeit an und fördert den Stoffwechsel. Sie beruhigt bei Völlegefühl, Magenkrampfen und Übelkeit. Petersilie wirkt kräftigend auf den Verdauungsapparat bei Dyspepsie, Blähungen und Magenschwache und bewährte sich bei Leber- oder Milzleiden.
4. Frischer Atem Chlorophyll ist gemeinsam mit den ätherischen Ölen der Petersilie ausserdem für die geruchsbindenden Eigenschaften der kleinen Gewürzpflanze verantwortlich. Wer nämlich regelmässig Petersilie kaut, der erfreut seine Mitmenschen mit frischem Körper- und Mundgeruch. In manchen Fällen sollen durch das Kauen frischer Petersilie auch Kopfschmerzen (im Anfangsstadium) verschwunden sein. Man soll es bei Zwiebel- oder Knoblauchdunst kauen - oder gleich entsprechend gewürzten Gerichten beigeben.
5. Vitaminkick Vitamin A, die Vitamine B1 bis B6, Vitamin C, Beta Carotine, Folsäure, Vitamin K und neuerdings ist sogar Vitamin B12 als Bestandteil von Petersilie im Gespräch. Petersilie ist ausserdem eine fantastische Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie liefert Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Mangan, Kalium und Schwefel.
6. Schützt die Lunge Ätherische Öle in Petersilie vrleihen der Pflanze nicht nur ihr Aroma, sondern neutralisieren auch krebserregende Stoffe, die zum Beispiel durch Ziagrettenqualm oder olzkohlenrauch in die Lunge gelangen können. Petersilie wird deswegen auch zur Vorbeugung von Lungenkrebs empfohlen.

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