10 Tipps gegen juckende Gelsenstiche

Hilfreiche Hausmittel

10 Tipps gegen juckende Gelsenstiche

Mit einfachen Hausmitteln kann man sich effektiv vor einem Insekten-Angriff schützen.

Die Gelsen sind da! Wer einen lauschigen Grillabend mit Freunden plant, sollte gegen die Gelsenplage gerüstet sein.

Wachsen im Wasser
Besonders viele Gelsen gibt es dort, wo stehendes Wasser in der Nähe ist - denn das brauchen die Tiere für ihre Entwicklung. Doch auch im heimischen Garten oder auf dem Balkon ist man vor den Quälgeistern nicht sicher.

Hausmittelchen gegen Insekten
Mit diesen Tricks können Sie den Blutsaugern die Lust am Stechen nehmen. Beliebt sind so genannte Repellents, die, auf die Haut geschmiert, den Stechmücken den Appetit verderben sollen. Aber auch mit diversen Hausmitteln kann man sich gegen Gelsen rüsten. Knoblauch ist in jedem Haushalt zu finden, und soll den den Blutsaugern den Appetit verderben.

  • Gerüche: Wespen mögen den Geruch von Zitronen und Gewürznelken nicht - wer damit seinen Tisch dekoriert wird in Ruhe essen können. Mit diesen Mitteln lassen sich auch gleichzeitig die gefürchteten Hornissen abwehren. Von klassischen Wespenfallen sollte man die Finger lassen - dadurch werden nur noch mehr angelockt. Mücken kann man mit Lavendel und Zitronengras abwehren, Duftkerzen mit diesen Gerüchen verhelfen zu einem störungsfreien Abend. Fliegen mögen den Geruch von Brennnessel nicht und auch eine Basilikumpflanze schützt vor einem Angriff der Tiere.
     
  • Achten Sie auf Ihre Kleidung: Gelbe und schwarze Kleidung sowie Stoffe mit Blumenmuster ziehen Insekten magisch an. Wenn Sie im Freien luftige Kleidung tragen verhindern Sie, dass Insekten eine gute Angriffsfläche haben.
     
  • Essen im Freien: Auf jeden Fall abdecken. Das gilt ganz besonders für
    Getränke! Trinken Sie immer aus dem Glas, nicht aus der Dose oder Flasche - oft verirren sich Wespen in süßliche Getränke und ein Stich in den Mund ist ein Fall für den Notarzt.
     
  • Vorsicht bei Parfums: Blumige Parfums locken alle Insekten an, die sich von Pflanzen ernähren, also Bienen und Hummeln.
     
  • Insektengitter: Um zumindest Innenräume Insektenfrei zu halten sollte vor dem Fenster ein Insektengitter angebracht werden. Außerdem empfiehlt es sich erst dann die Fenster zu öffnen wenn es drinnen absolut dunkel ist - die kleinste Lichtquelle lockt die Tiere an.

Was tun nach einem Insektenstich?
Das einfachste Mittel ist bei fast allen Insektenstichen das effektivste: Geben Sie Spucke auf den Einstich. Der Speichel neutralisiert das Gift und desinfiziert gleichzeitig. Rasche Hilfe versprechen auch eine aufgeschnittene Zwiebel oder Kartoffel. Wer von einer Biene gestochen wurde sollte auf jeden Fall den Stachel entfernen, kalte Kompressen sind das einfachste Mittel gegen Schwellung und Juckreiz. Ein altes Hausmittel bei Insektenstichen ist außerdem Spitzwegerich- zerquetschter Spitzwegerich hilft gegen das Anschwellen und den Schmerz.

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1. Spucke
Reiben Sie den Stich sofort mit der eigenen Spucke ein. Durch den kühlen Speichel, der auf der Haut verdampft wird der Juckreiz gelindert.