Die besten Tipps für einen fitten Body

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1. Planung ist alles

Wenn ich einen Arzttermin habe, schreibe ich ihn in meinen Kalender. Genauso sollten wir auch unser Wellness-Programm planen: Ich schreibe mir meine Termine genau auf, packe meine Work-out-Tasche am Abend davor.


2. Mein 15-Minuten-Morning-Workout

Ich liebe es, bereits nach dem Aufstehen Bewegung zu machen. Der Wille ist morgens am stärksten. Tipp: eine eigene Playlist zusammenstellen – und zwar jeweils für 15, 30, 45 und 60 Minuten. Wenn ich morgens nur eine Viertelstunde habe, dann laufe ich um den Block, bis der Kreislauf in Schwung ist, danach hüpfe ich auf und ab – mache „Burpees“ (Stützstreck-Übung) oder Seilspringen – bis mein Gesicht rot ist. Zum Schluss halte ich 60 Sekunden in der Liegestütz-Position.
 

3. Mein Basic-Workout

Ich versuche, mein Programm ständig zu variieren, um neue Reize zu setzen. Was immer gleich bleibt: die Körperpartien, die ich trainiere. Ich mache bei jedem Work-out Übungen für meinen Bauch und den unteren Rücken. Das sogenannte „Core-Training“ ist gut für unsere Haltung und Wirbelsäule. Manchmal konzentriere ich mich auf einzelne Muskelgruppen (hintere Oberschenkel, Trizeps), manchmal mache ich ein Work-out bei dem mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht werden. Wichtig ist, dass die entgegengesetzten Muskelgruppen (Antagonisten) immer mittrainiert werden. Wenn man den Bauch trainiert, sollte man daher auch den Rücken trainieren.

4. Speicher aufladen

Vor dem Training: Immer Energie tanken! Ich trinke vor, während und nach dem Training viel Wasser und esse ausgewogen. Zwei Stunden vor einem Work-out, wie z. B. einer Spinning-Stunde, nehme ich eine Kombination aus Kohlenhydraten, Protein und gesundem Fett zu mir. Tipp: Vollkornbrot mit magerem Käse und Avocado.   
 

5. Geheimtipp

Hampelmann ist die Top-Übung für zwischendurch. Wenn ich den Tag viel sitze, versuche ich mindestens einmal ein Set von 20 Hampelmännern zu machen.

6. TV-Workout

Ich versuche auch beim Serien-Schauen Bewegung zu machen. Ich setze mich auf den Boden in den Langsitz, greife mit gestrecktem Rücken nach meinen Zehen, zähle bis drei, stehe auf, gebe die Hände über den Kopf, zähle bis drei und es geht wieder auf den Boden…

7. Gewohnheiten-Check

Bevor du deinem Körper die Schuld dafür gibst, dass du dich unwohl fühlst, überprüfe deine schlechten Angewohnheiten. Ich bin verrückt nach Käse und Milch, vor allem nach Café Latte. Bei einem Dreh in Chicago habe ich immer mehr und mehr Milchprodukte konsumiert. Und war ständig aufgebläht. Eine Freundin hat mich darauf aufmerksam gemacht und ich habe bewusst auf meine Gewohnheiten geachtet. Ich konsumiere nun weniger Milchprodukte und steigere so mein Wohlbefinden. 

8. Mein Sex-Workout

Diana Chavkin, eine Top-Gynäkologin, hat mir erklärt, dass mein Fitnesslevel einen Einfluss auf mein Sexleben hat. Je älter wir werden, desto schwächer kann der Beckenboden werden, was wiederum schlecht für unser Sexualeben ist. Ich mache daher regelmäßig das „Kegeltraining“ – halte also meine Beckenbodenmuskulatur zehn Sekunden angespannt, dann zehn Sekunden locker lassen. Zehn Sets!

9. Der Fun-Faktor

Wichtig ist, Bewegung zu machen, die Spaß macht. Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit! Ich persönlich mag das Fitnesscenter, aber auch Outdoor-Sport, wie Surfen oder Trampolinspringen mit meinen kleinen Nichten. Nichts bringt mich mehr zum Schwitzen und es macht so viel Spaß! 

10. Muskeln aufbauen

Jedes Mal wenn ein Muskel beansprucht wird, wird er aufgebaut. Je länger wir die Anspannung – zum Beispiel beim Po-Backen-Zusammenkneifen oder beim Hanteltraining – halten, desto stärker wird der Muskel. Wichtig ist, in jungen Jahren ein gutes Muskelkorsett aufzubauen. Das ist der Grundstein für gesundes Altern.