Das ideale Training für Ihren Körperbau

Die drei Körpertypen

Das ideale Training für Ihren Körperbau

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So machen Sie das Beste aus Ihrer Figur

Welchen Körperbau haben Sie? Richtiges Training sollte auch zum Körper passen. Je nach Körpertyp gilt es, die Vorzüge Ihres Körpers zu betonen und gewissen Problemzonen den Kampf anzusagen.

Typgerecht
In den 30er Jahren teilte US-Mediziner William Sheldon die Menschheit in drei verschiedene Körpertypen ein, die sich an Struktur, Knochenbau, Muskulatur und Fettanteil orientieren. Den Körpertyp kann man zwar nicht ändern, jedoch seine Erscheinung. Wenn Sie mit Ihrem Körper unzufrieden sind, sollten Sie daher das Training typgerecht gestalten.

Die drei Körpertypen nach William Sheldon

Die drei Körpertypen nach William Sheldon

Menschen, die gebaut sind wie Paris Hilton - groß, schlank und dünne Muskeln - können meist essen was sie wollen, ohne zuzunehmen. Was für viele klingt wie ein Traum ist für Sportler weniger gut. Aufbau von Fett und Muskeln wird für die Betroffenen zu einer echten Herausforderung. Um Muskeln aufzubauen oder einen Trainingseffekt zu erzielen sollte dieser Körpertyp daher besonders auch ausreichende und ausgewogene Ernährung achten.

Mit diesem Körpertyp haben Sie die beste Veranlagung, um Muskeln aufzubauen. Der mesomorphe Mensch ist von Natur aus ein bisschen muskulöser und belastbarer. Er hat eine geringe Fettansammlung und regeneriert sich sehr schnell. Mit diesem Körperbau können Sie leicht einen Traumbody wie Sylvie Meis erzielen.

Was der mesomorphe Typ leicht an Muskeln zunimmt, gewinnt der endomorphe Körpertyp an Fett. Mit diesem Körperbau nehmen Sie leider sehr leicht zu, daher müssen Sie auch immer auf die Ernährung achten. Dafür vertragen Sie jedoch viel Training und regenerieren sich schnell. Außerdem können Frauen mit diesem Körpertyp mit schönen Rundungen punkten - Kurven-Star Christina Hendricks zeigt vor wie.

Die Körpertypen von William Sheldon sind einigermaßen umstritten. Im Fitnesstraining wird jedoch immer wieder auf diese verwiesen. Demnach könne man zwar nicht den Stoffwechseltyp ändern, sondern nur den Phänotyp, also das Erscheinungsbild. Dabei wird nicht nur das Training sondern vor allem auch die Ernährung berücksichtigt, um zur Traumfigur zu gelangen.

Effektives Training je nach Körpertyp 1/3
Training für den ektomorphen Körpertyp
Für Menschen mit diesem Körpertypen ist die Ernährung mindestens genauso wichtig wie das Training. Von nichts kommt schließlich nichts. Ausreichend Proteine sollten dem Körper zugeführt werden. Für den Muskelaufbau benötigt der Körper also Energie in Form von Nahrung. Der ektomorphe Typ hat gute Voraussetzungen für Ausdauersportarten aufgrund seines geringen Körpergewichtes. Um auch an Muskelmasse zuzunehmen, sollten Sie jedoch gezieltes Krafttraining nicht außen vorlassen. Dieses macht sich vor allem optisch bemerkbar. Lesen Sie hier weiter.
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