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Das sind die häufigsten Schlafstörungen

Das sind die häufigsten Schlafstörungen

Insomnien:

Die Insomnie bezeichnet eine Ein- und Durchschlafstörung.  Die Ursachen können vielfältig sein: Umwelteinflüsse wie Lärm oder störendes Licht, Belastungssituationen, bestimmte Substanzen (Koffein, Alkohol) sowie körperliche oder psychische Erkrankungen. Die meisten Insomnien sind gut behandelbar.

Atmungsstörungen:

Schlafbezogene Atmungsstörungen (Schlafapnoe) entstehen, wenn sich die oberen Atemwege während der Nacht verschließen. Dies führt zu Erregungsphasen und unbewusstem Erwachen mehrmals pro Stunde. Dadurch leidet die Schlafqualität, was zu Tagesmüdigkeit und Belastungen des Herz-Kreislauf-Systems führt.

Hypersomnien:

Schlafstörungen, die durchein exzessives Tagesschlafbedürfnis gekennzeichnet sind, können als Symptom verschiedener Erkrankungsbilder auftreten. Beispielsweise können neurologische (bei Narkolepsie) oder psychiatrische (etwa bei Schizophrenie) Erkrankungen vorliegen.  

Parasomnien:

Darunter versteht man episo­dische Unterbrechungen des Schlafprozesses durch ungewöhnliche körperliche Phänomene oder Verhaltensweisen wie Alb­träume oder Schlafwandeln.

Bewegungsstörungen:

Zu den schlafbezogenen Bewegungsstörungen zählen unwillkür­liche periodische Bewegungen der Gliedmaßen (Restless-Legs-Syndrom), aber auch Zähneknirschen oder Zusammenbeißen der Zähne während der Nacht.