10 skurrile Wellness-Methoden

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Elefanten-Streicheleinheiten
In Thailand sind die Dickhäuter richtige Wellness-Helfer. Bei einer Elefanten-Massage streichen sie zaghaft mit ihrem Rüssel über verspannte Rücken oder legen sanft den Fuß auf den Bauch auf.

Schlangen-Massage
Wenn die Schlange kommt, einfach entspannen! Was wie ein schlecht gemeinter Ratschlag klingt, ist im Ada Barak's Spa in Israel Programm. Dort können sich Gäste für rund 55 Euro von Schlangen massieren lassen. Die Tiere schlängeln sich über den Körper und lösen Verspannungen in den Muskeln. Die schlanken „Masseure“ sind selbstverständlich ungiftig und an Menschen gewöhnt.

Gold-Massage
Bei einer Goldmassage werden hauchdünne 24-Karat-Goldblättchen zusammen mit wertvollen Ölen auf dem Körper verteilt. So wird die Haut nicht nur straffer, sondern glänzt auch schön. Leisten können sich das aber nur Wohlhabende. 70 Minuten Gold-Programm kosten rund 320 Euro.

Weinbad
Im  Yunessan Spa Resort im japanischen Hakone gibt es 25 verrückte Spa-Anwendungen. Das Sake-Bad wirkt belebend, ein Bad in grünem Bergtee wirkt anto-oxidierend, ein Weinbad macht samtige Haut und im Kaffee-Bad wird natürlich Müdigkeit bekämpft. Zur Feier des zehnmillionsten Besuchers konnten Badegäste sogar in traditioneller japanischer Nudelsuppe baden. Mahlzeit!

Fisch-Pediküre
Kangalfische saugen abgestorbene Hautschuppen von menschlichen Füßen, bis diese zartweich sind. Die „Doktorfische“ wurden in der türkischen Kangal-Region entdeckt und werden inzwischen weltweit für Gesundheitsbehandlungen eingesetzt.

Bierbad
Ein Bierbad aus Malz, Hopfen, Eiweiß und Mineralien reinigt den Körper. Gut passt natürlich, wenn man dazu auch ein Gläschen Gerstensaft zu sich nimmt – allerdings in einem extra Glas. Im Landhotel Moorhof in Österreich winkt nach dem Bierbad noch eine Übernachtung im Haferstrohbett.

Vulkanerlebnis
Am Anfang gibt es einen kleinen Hitzeschmerz, danach aber prickelt es wohlig-warm: Auf Costa Rica können Besucher im bis zu 40 Grad warmen, schwefeligen Wasser des Vulkans Arenal baden. Nach einem Aufenthalt im Thermalbecken fühlt man sich rundum entspannt.

Eiseskälte
Gegen Schmerzen, Stress und Schlafstörungen hilft Eiseskälte: Im finnischen Hotel Haikko Manor werden die Gäste Temperaturen von minus 110 Grad Celsius ausgesetzt. Immerhin dürfen sie dabei Fellschuhe, Fäustlinge und Ohrenschützer tragen.

Schlamm-Behandlung
Seit Jahrhunderten benutzen die Bewohner aus dem türkischen Dalyan Heilschlamm zur Bekämpfung von Hautunreinheiten und Falten. Nach dem Schlammbad können sich Gäste dann auch reinwaschen in den angrenzenden Thermalquellen.

Heilende Höhlen
Ein schattiges Plätzchen zum Durchatmen: Nach einem Aufenthalt in der Salzgrotte fühlt man sich äußerst erfrischt. Die extrem salzige, feuchte, kühle Luft belebt die Atemwege. Himalaya-Kristallsalze und Totes-Meer-Salz helfen zusätzlich bei Kopfschmerzen, Allergien und Müdigkeit.