Soziale Kontakte fördern das Gehirn

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Soziale Kontakte fördern das Gehirn

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Mit guten sozialen Kontakten, aber auch geistig anregenden Tätigkeiten oder Berufen fördert man die Gesundheit des Gehirns. 

Guter Demenzschutz.  In einer neuen Broschüre informiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass man mit guten sozialen Kontakten und anregenden Beschäftigungen die Gesundheit des Gehirns fördern kann. Menschen mit einer größeren Anzahl von sozialen Beziehungen im Erwachsenenalter hätten umfangreichere Gehirnstrukturen in der Großhirnrinde als einsamere Menschen. Soziale Isolation und Einsamkeit im älteren Erwachsenenalter seien mit einem höheren Risiko der Entwicklung von kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz verbunden. Gut für die Gesundheit des Gehirns sei es auch, Fremdsprachen zu sprechen, Musik zu machen, zu lesen und sich mit anderen intellektuell auszutauschen. Menschen mit geistig anregenden Berufen hätten auch ein geringeres Risiko, an Demenz zu erkranken als Menschen mit weniger anregenden Berufen.

Die Broschüre zum Download 
www.who.int/publications 

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