Die 50 besten Lebensmittel

Ernährung

Die 50 besten Lebensmittel

Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, eure Heilmittel sollen eure Nahrung sein“, sagte Hippokrates, der Begründer der wissenschaftlichen Medizin.   Ohne Nahrung würden wir innerhalb eines Monats verhungern. Aus dem Essen holt sich der Körper alle Nährstoffe, die er zum Überleben braucht. Dabei arbeitet unser Körper wie ein Kraftwerk und verbrennt beziehungsweise verarbeitet und verteilt die Stoffe.

Nahrung als Treibstoff für Muskeln, Nerven und Gehirn

Rund 50 Nährstoffe braucht der Körper, um gesund zu bleiben: Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß) sowie Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente). Der Körper benutzt Makronährstoffe zur Energiegewinnung und als Baumaterial für seine verschiedenen Bestandteile. Bei Mikronährstoffen handelt es sich dagegen um essenzielle Kofaktoren zur Aufrechterhaltung von Stoffwechselfunktionen, die aber selbst keine Energie liefern.

Was die Makronährstoffe betrifft: Die wichtigsten Energiequellen sind Kohlenhydrate in Form von Stärke und Zucker. Sie sind der Treibstoff, der Muskeln, Nerven und Gehirn antreibt. Fett ist ebenfalls ein wichtiger Energielieferant, ist aber auch dafür verantwortlich, dass der Körper die Vitamine A, D, E, K und Carotin (die Vorstufe von Vitamin A) aufnehmen kann. Daneben polstern sie die inneren Organe und bilden das Material, aus dem die elastischen Hüllen der Zellen bestehen. Um Zellen, Muskelfasern, Knochen, Organe, Hormone oder Blut herzustellen, braucht der Körper Eiweiß.

Vitamine sind organische Substanzen, die der Körper für lebenswichtige Funktionen braucht. Von den Vitaminen werden nur sehr kleine Mengen benötigt, denn der Körper verbrennt sie nicht und baut sie auch nicht in die Zellen ein. Zu den wichtigsten Mineralstoffen zählen Kalzium, Natrium, Kalium und Magnesium. Wichtig auch: sekundäre Pflanzenstoffe.  Sie enthalten Antioxidantien, die den Körper jung halten und vor Krankheiten, z. B. Krebs, schützen. Eine ausreichende Zufuhr all dieser Stoffe ist essenziell, um den Körper nachhaltig gesund zu halten.

Nährstoffaufnahme – so geht’s:
Die Verdauung beginnt im Mund: Dort wird das Verdauungsenzym Ptyalin produziert. Bis der Bissen im Magen ankommt, sollte er so lange zerkleinert werden, bis er einer dicklichen Flüssigkeit ähnelt. Ähnlich wie in einer Waschmaschine wird die Nahrung dann im Magen gedreht, gewälzt und weiter aufgebrochen, damit sowohl Dünn- als auch Dickdarm die verschiedenen Nahrungskomponenten aufnehmen können. Die Hormone Insulin und Leptin (in der Bauchspeicheldrüse produziert) teilen dem Gehirn mit, wann genügend Nährstoffe aufgenommen wurden.  90 Prozent aller Nährstoffe werden schließlich durch den Dünndarm aufgenommen. Im Dickdarm werden die restlichen 10 resorbiert – flüssige, gelöste Stoffe werden in das Zellinnere aufgenommen. Ballaststoffe verhindern dabei, dass Abfallstoffe durch die Darmwand aufgenommen werden.

Der Weg zur wahrer Gesundheit
Aufgrund moderner, verarbeiteter Ernährung, die aus chemischen Zusatzstoffen besteht und weniger Nährstoffe als natürliche Nahrung enthält, wird unser perfektes System gestört und geschwächt. Hippokrates sagte: „Alle Krankheiten beginnen im Darm.“ Nur die richtigen Lebensmittel halten uns gesund.

Die 50 gesündesten Lebensmittel 1/9
1. Artischocken sind nützlich für Diabetiker
Sie wirken harntreibend und verringern somit Wasseransammlungen. Zudem enthalten sie Inulin, eine verdauungsresistente Form der Stärke, und hemmen somit das Ansteigen des Blutzuckerspiegels nach dem Essen.
2.Erbsen als Vitamin-b1-Lieferanten
Die enthaltenen löslichen Ballaststoffe senken das LDL-Cholesterin und halten den Blutzuckerspiegel konstant. Erbsen enthalten von allen Lebensmitteln das meiste Vitamin B1.
3. Staudensellerie beruhigt
Die enthaltenen ätherischen Öle und Samen helfen gegen Nervosität. Der hohe Kaliumgehalt trägt dazu bei, einen erhöhten Blutdruck zu senken.
4. Sonnenblumenkerne gegen Muskelschäden
Die Kerne enthalten viel Vitamin E, das zur Vorbeugung von Herzerkrankungen dient. Vitamin E bindet auch Radikale und verhindert somit langfristig Muskelschäden.
5.    Mageres Rindfleisch
ist eine sehr gute Zinkquelle, welches die Neigung zu Akne verringert.
6.    Leinsamen
sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die für einen gesunden Zellstoffwechsel benötigt werden. Hilft bei Schuppenflechte.
7.    Brunnenkresse
stimuliert die Verdauungsfunktion und die Ausscheidung von Giftstoffen.
8.    Austern / Muscheln
enthalten sehr viel  Zink. Zink sorgt ­dafür, dass Wunden schneller heilen.
9.    Granatapfel
Granatapfelextrakt hilft der Haut, neue Wasserkanäle zu bilden, neues Kollagen zu produzieren, und wirkt vorbeugend bei Fältchen und Pigmentflecken.
 

Alle 50 Lebensmittel finden Sie in Ihrem aktuellen gesund&fit!

Autor: Stephanie Goltes
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