5 Ernährungstipps für die beste Regeneration

Kraftreserven auftanken

5 Ernährungstipps für die beste Regeneration

Auch der Magen spielt eine Rolle beim Training - was während der Regeneration rein kommt ist entscheidend.

Hobbysportler machen oft den Fehler sich nicht richtig zu erholen. Ist die Motivation groß übernimmt man sich gerne oder trainiert ohne richtiges Ziel einfach zu viel. Als Faustregel gilt immer: Nach einem Tag intensiver Belastung folgen zwei Tage der Regeneration. Ganz faul sein gehört jedoch nicht dazu - ein wichtiger Teil der Regeneration ist leichte Bewegung, um angelagertes Gewebemüll abzutransportieren (zum Beispiel Laktate). Dazu eignen sich Spaziergänge oder leichtes Joggen, um die Zirkulation aller Körperflüssigkeiten in Schwung zu halten.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Essen. Nichts zu essen und den Körper nach einer Belastung ohne Kraftstoff zu belassen ist fatal, denn auch Regeneration geht durch den Magen. Aber was sollte man während einer Erholungspause essen und trinken um die Karftreserven wieder mit natürlichen Powerstoffen zu füllen? Hier sind 5 Ernährungstipps!

Essen während der Regeneration 1/5
1. Natrium
Wer viel schwitzt, verliert Salz. Das sollte durch die Zufuhr von Natrium wieder aufgefüllt werden - dazu eignen sich natriumreiches Wasser oder eine handvoll Salzbrezeln.