Wasserfasten

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Gut zu wissen

Während dieser strengsten aller Fastenkuren wird die Kalorienaufnahme komplett unterbunden. Bei dieser Urform des Fastens nehmen Sie für drei oder vier Tage nichts zu sich außer reinem Wasser – wie es auch die Tiere machen, wenn sie krank sind.

Für wen Wasserfasten geeignet ist

Nur wirklich gesunde Menschen sollten Wasserfasten. Sie sollten zudem schon einige Fastenerfahrung gesammelt haben, bevor Sie sich an diese Variante wagen. Möchten Sie dauerhaft Gewicht verlieren, sollten Sie eine andere Fastenmethode wählen, denn es droht der Jo-Jo-Effekt.

So geht´s

Bevor das Wasserfasten beginnt, sollten Sie zwei oder drei Entlastungstage einlegen, damit sich Körper und Geist auf die kommende Zeit einstellen können. An diesen Tagen essen Sie Obst, Gemüse und Reis. Zu trinken gibt es ungesüßte Kräutertees und Wasser. An den drei bis vier Fastentagen trinken Sie ausschließlich stilles Quell- oder Mineralwasser. Es sollte nicht zu kalt sein, denn Getränke mit Zimmertemperatur sind besser für den Magen. Menschen mit Übergewicht trinken drei bis vier Liter, Normalgewichtige zwei bis drei Liter. Das hilft gegen den Hunger und unterstützt den Kreislauf. Außerdem kann die viele Flüssigkeit Schlacken und Gifte aus dem Körper spülen. Um den Darm zu reinigen, machen Sie beim Wasserfasten am ersten und am dritten Tag einen Einlauf (erhältlich in Apotheken).

Extra-Tipp

Legen Sie nach den Trinktagen noch zwei Aufbautage (Schonkost) ein, um Magen und Darm wieder an Nahrung zu gewöhnen.

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