7 Fakten über männliche Erektion

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1. Oralverkehr macht ihn größer

In einer Studie fand man heraus, dass Männer nach einem Blowjob ein paar Zentimeter mehr vorzuweisen hatten als ihre Kollegen, die "nur" durch einen Handjob befriedigt wurden.

2. Es gibt 3 verschiedene Erektionen

Ja, für jeden Anlass gibt es eine andere Begrüßung: man unterscheidet zwischen reflexogener Erektion (durch Berührung), nächtlicher/morgendlicher Erektion (durch verstärkten Blutfluss in der Nacht) und die psychogene Erketion (durch Fantasie).

3. Mehr Schlaf = mehr Ausdauer

Ausreichender Schlaf beeinflusst die Libido positiv, aber er unterstützt auch die Ausdauer beim Geschlechtsverkehr.

4. Masturbation macht einen Unterschied

Wenn Mann einige Tage nicht mastubriert hat, wird bei der nächsten Stimulation mehr Blut durch seinen Penis strömen, was seine Erektion noch intensiver/größer macht.

5. Die Größe zählt doch

Und zwar die des Body Mass Index - Männer, die übergewichtig sind, haben einen viel niedrigeren Testosteron-Gehalt, welcher sich auf die Funktion des Penis auswirkt. Ein gesunder BMI-Index ist also nur von Vorteil für sein bestes Stück.

6. Kondome sind wirklich ein Problem

Nicht für alle, aber für viele Männer können sie tatsächlich zu Erektionsstörungen führen. Das erfordert mehr Geduld und Extra-Stimulation um ihn wieder "standhaft" zu machen.

7. Keine Kontrolle

Als Frauen können wir Mutter Natur danken multiple Orgasmen erleben zu können, denn die meisten Männer sind äußerst unzufrieden mit der Dauer ihrer Erektion. Viele sind außerdem unglücklich darüber, dass sie nicht immer die Kontrolle über ihren Freund aus der Unterhose haben.