Knieschmerzen: Die häufigsten Irrtümer

Was steckt dahinter?

Knieschmerzen: Die häufigsten Irrtümer

Beim Laufen sticht es im Knie. Kniebeugen sind gefährlich. Sport belastet die Knie. Rund um unser Kniegelenk gibt es einige Irrtümer. Zu wenig oder die falsche Bewegung kann zu Problemen mit den Knien führen. Jetzt ist eine richtige Behandlung wichtig! Aber was kann man gegen Knieschmerzen tun?

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1. Knieschmerzen mit Schmerzsalbe behandeln So einfach ist das leider nicht! Wenn die Knieschmerzen nach einer Belastung auftreten, dann kann eine Salbe Linderung verschaffen. Bei länger anhaltenden Schmerzen oder wenn es immer wieder zu solchen Schmerzen kommt, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
2. Kniebeugen schaden dem Knie Stimmt nicht! Kniebeugen stärken die Beinmuskeln, wenn Sie korrekt ausgeführt werden. Und zwar so: Füße hüftbreit auseinander stellen, Hüfte nach hinten schieben und absenken, bis sie unter den Knien ist. Die Knie zeigen dabei leicht nach außen.
3. Arthrose ist eine Alterserscheinung Arthrose-Patienten werden immer jünger. Das beobachten Mediziner. Neben altersbedingten Abnutzungen führen auch Verletzungen zu Gelenkverschleiß. Aber auch Bewegungsmangel ist eine Gefahr. Die Lösung: Moderater Sport.
4. Beim Joggen sticht es - das ist normal Es gibt zwar viele Menschen, denen es beim Laufen im Knie sticht, aber nach einem langsamen Trainingseinstieg sollte sich das wieder geben. Wenn das Knie regelmäßig sticht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
5. Jeder Sport belastet die Knie Wenn Sie nicht unter starkem Übergewicht leiden, dann stimmt das nicht bzw. kommt es auf die Art der Bewegung an. Tennis oder Skifahren belasten die Knie, Radfahren und Walken sind hingegen gut. Dabei werden die Oberschenkelmuskel trainiert, was wiederum die Knie entlastet.

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