Die 7 besten Diät-Quickies

Blitzkuren

Die 7 besten Diät-Quickies

Bye, Bye Feiertage Hallo: Wunschgewicht!

Entlastungstage können Ernährungssünden nun rasch vergessen machen. Wir stellen Ihnen die besten Blitzdiäten vor und verraten, welche für Sie optimal ist!

Speed-Dieting ohne schlechtes Gewissen

Mindestens 0,6 Prozent unseres Körpergewichts haben wir laut einer aktuellen Studie die Wochen vor sowie rund um die Feiertage zugenommen. Aber keine Panik! Der Körper steckt gelegentliches über die Stränge schlagen gut weg – vorausgesetzt wir geben ihm eine Kalorien- und Zuckerpause in Form von ein, zwei oder sogar drei Entlastungstagen.

© Julia & Ursula Papst

Die Ernährungswissenschafterinnen und resize-Gründerinnen (www.resize.at) Julia und Ursula Pabst stellen die sieben effizientesten Blitzdiäten samt Rezepten vor und verraten, welcher Ernährungs-Quickie für Sie der optimalste ist. Denn: Abnehmen ist immer Typsache. Manche von uns schwören auf entschlackende Säfte wie bei der Saft-Kur. Manchen tun lange Essenspausen (wie beim intermittierenden Fasten) besonders gut, andere wiederum brauchen regelmäßige feste Mahlzeiten, wie sie z. B. an einem Low-Carb-Tag erlaubt sind. Eines haben die sieben Diätkonzepte allerdings gemeinsam: „Sie sorgen“, so Julia Pabst, „für eine negative Kalorienbilanz. Wenn der Körper weniger Kalorien bekommt, als er verbraucht, muss er an die Reserven ran – Fett schmilzt. Die Programme wurden mit dem Ziel konzipiert, den Appetit nach den Feiertagen wieder zu zügeln, den Bauch schnell wieder flacher zu machen und ein bis zwei Kilo binnen ein bis drei Tagen zu verlieren.“ Klare und einfache Regeln erleichtern das Durchhalten. Zudem legen die Pabst-Schwestern (s. auch Talk S. 10) großen Wert auf eine ausreichende Nährstoffversorgung – so bleiben Heißhungerattacken und der gefürchtete Jo-Jo-Effekt aus – für Speed-Dieting mit gutem Gewissen.

 

Diät-Quickies 1/7

1.) Der 8-h-Quickie: intermittierendes Fasten; 8 h essen – 16 h Pause

Die Wirkung
: innerhalb der Fastendauer von 16 Stunden kann sich der Körper erholen, die Zellen können regenerieren. Der Grund dafür ist, dass vermehrt Wachstumshormone ausgeschüttet werden, wenn längere Zeit keine Nahrungsaufnahme erfolgt. Der Darm wird zudem entlastet. Effekt: ein flacherer Bauch.

Geeignet für
: die mit langen Essenspausen gut zurechtkommen.

Der Tag
: Man darf innerhalb von 24 Stunden für einen Zeitraum von acht Stunden essen. So ergibt sich eine Fastendauer von 16 Stunden. Wann diese Esszeit ist, kann man selbst wählen. Frühstücksmuffel starten den Esstag z. B. erst zu Mittag und beenden die zweite Mahlzeit spätestens um 20 Uhr. Wahlweise kann aber auch das Abendessen gestrichen werden und somit gibt es ein Frühstück um acht Uhr und der Esstag hört um spätestens 16 Uhr auf. Wichtig ist, dass nicht durchgehend gefuttert wird, sondern zwei bis drei gezielte Mahlzeiten innerhalb der Esszeit stattfinden und diese Mahlzeiten alle Nährstoffe für den Körper liefern.

Vorschlag
: 1. Mahlzeit: Topfen-Joghurt-Creme mit Früchten – ½ Packung Magertopfen mit einem kleinen Becher Naturjoghurt verrühren, mit klein geschnittenen Früchten nach Wahl vermischen.

2. Mahlzeit: Lachs mit WOK-Gemüse – Gemüse nach Wahl in Streifen schneiden, in 1 EL Kokosöl anbraten, mit Sojasauce würzen. Lachsfilet auf das Gemüse legen und mit geschlossenem Deckel dämpfen.