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Tipps zur Krebsprävention

Tipps zur Krebsprävention

✏ Ursachen für die Entstehung von Krebs aus Sicht der Detox-Medizin  

„Krebs“, so Dr. Stefan Hammer, „gibt es nicht ohne Übersäuerung. Zellstudien von Biologen und Forschern weltweit zeigen auf, dass Krebszellen – sogenannte Gärungszellen – im toxisch übersäuerten Milieu prächtig gedeihen. Die chemische Gesamtlast, die jeder Einzelne bereits trägt, ist mit Sicherheit für die weltweit stetig steigende Zahl an Neuerkrankungen verantwortlich.“

✏ So hilft die Detox-Medizin  

Basische Ernährung, die Grundregulation durch stimulierende Nährstoff wie Silizium, Bewegung und Unterstützung der Psyche sind die wichtigsten Säulen der Krebsprävention.
– Ernährung: Die besten Antikrebsstoffe liegen in der Natur. Als besonders wirksam haben sich basische ­Lebensmittel wie Kurkuma, Heidelbeeren, Erdbeeren, Grüner Tee, Tomaten, Weintrauben, Zitrusfrüchte, Knoblauch, Kohl und Brokkoli erwiesen. Da Krebs eine chronische Entzündung ist, sollten Sie auf Omega-3-Fettsäuren achten und auf tierische Produkte verzichten. Auch Ballaststoffe (Weizenkleie, Leinsamen, Haferkleie weisen den höchsten Anteil auf) binden Giftstoffe, schützen den Darm und verringern nachweislich entzündliche und krebserregende Stoffe. Aber Achtung: Diese positiven Wirkungen können nur dann verzeichnet werden, wenn der Darm gesund ist und genügend Wasser getrunken wird.
– Regulierung durch Silizium: Silizium dient dem Körper in erster Linie als Steuerungsstoff und unterstützt die Stoffwechselfunktionen, damit die Entgiftung. Enthalten vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln und in dem Mineral Zeolith.
– Bewegung: Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärkt die körpereigene Abwehr, zugleich nimmt die Anfälligkeit für Infekte und andere Krankheiten ab. Auch der Vitamin-D-Speicher kann sich auffüllen. Zwei- bis dreimal pro Woche regelmäßige körperliche Betätigung bei mittlerer Intensität gilt als empfohlene Richtlinie, um den vorherrschenden Bewegungsmangel auszugleichen.
– Stressabbau: Durch die vermehrte Ausschüttung der Botenstoffe Cortisol und Katecholamine bei Stress kommt es zu einer Störung des Gleichgewichts der T-Helferzellen. Dauert die belastende Situation länger an, so führt die an sich sinnvolle Stressreaktion des Körpers zu einer chronischen und damit krankmachenden Veränderung des Abwehrsystems: Die TH1-Immunaktivität, die wichtig bei der Bekämpfung von Viren und entarteten Zellen ist, nimmt ab. Tipp zur Stressreduktion: Bewegung (Yoga), Meditation, autogenes Training, viel Schlaf und viel Kontakt
mit Menschen – Nahrung für die Psyche.