Hausstaubmilbenallergie

Neben Heuschnupfen ist die Hausstaubmilbenallergie die häufigste aller Allergien. Das Immunsystem reagiert dabei allergisch auf den Kot der Hausstaubmilben. Die Allergene verteilen sich als feiner Staub in der Luft.

Symptome
Häufig löst die Allergie gerötete, tränende oder juckende Augen aus, allergischen Schnupfen, Niesanfälle, Husten oder allergische Hautreaktionen. Bei extrem ausgeprägter Hausstaubmilbenallergie kann es zu Atemnot und allergischem Asthma bronchiale kommen. Besonders nachts und früh morgens nach dem Aufstehen sind die Symptome stark ausgeprägt.

Ursache
Wie alle anderen Allergien ist auch bei der Hausstaubmilbenallergie eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe der Auslöser. Der Kot der im Hausstaub lebenden Milben ist die Hauptursache für die allergische Reaktion. Hausstaubmilben sind mit bloßem Auge nicht sichtbar und verstecken sich vor allem in Matratzen, Polstermöbeln, Teppichen und Vorhängen.

Diagnose
Mit einem Pricktest wird schnell dank standardisierter Testlösugnen fest getsellt auf welche Stoffe die Haut am Unterarm allergisch reagiert. Eine Blutabnahme hilft den Patienten auf Antikörper zu untersuchen.

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