Sexy Kehrseite

So klappt's mit dem Knack-Po

09.04.2014

Straff und knackig: So machen Sie in Bikini und Shorts eine gute Figur.

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Sie möchten im knappen Bikini und in Shorts alle Blicke auf Ihren straffen und dellenfreien Po ziehen? Dann wird es höchste Zeit, etwas für eine schöne Rückenansicht zu tun! Worauf es auf dem Weg zum Knack-Po wirklich ankommt.

Das stärkt die Pomuskeln
Wer seinen Po kräftigen möchte, sollte Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Tanzen oder Step-Aerobic ausprobieren. Dabei werden die Muskeln nämlich ordentlich gefordert, die Durchblutung angeregt und überflüssige Fettpolster bekämpft. Beim Schwimmen bekommt der Po durch die Wellenbewegungen im Wasser eine extra Massage.

Knackiger werden
Und auch im Büro können Sie etwas für eine straffe Kehrseite tun. Kneifen Sie beim Sitzen die Pobacken fest zusammen und halten Sie die Spannung kurz. Wiederholen Sie die Übung so oft Sie daran denken. So kommen Sie dem Knack-Po ganz nebenbei ein großes Stück näher.

Kurzes Training nach der Arbeit
Machen Sie folgende Übung im Vierfüßlerstand: Winkeln Sie ein Bein an und schieben Sie Ihre Ferse in Richtung Decke. Das Tempo können Sie variieren. Nach 30 Wiederholungen ist das andere Bein dran. Auch der sogenannte Seit-Tritt sorgt für feste Pomuskeln: Sie sind im Vierfüßlerstand. Ziehen Sie ein Knie nun seitlich in Richtung Schulter und treten Sie 20-mal kräftig nach hinten. Dann ist das andere Bein dran.

Kniebeugen
Durch Kniebeugen werden Po und Beine schön geformt. Die richtige Haltung ist hier besonders wichtig! Die Füße sollten schulterbreit auseinander stehen. Dann baugt man die Knie und senkt die Hüfte so weit ab, dass die Oberschenkel parallel zum Boden stehen. Weiter sollte die Hüfte nicht abgesenkt werden, da sonst die Knie zu stark belastet werden. Die Knie sollten nicht über die Fußspitzen ragen, das Gewicht lagert auf den Fersen und der Rücken ist gerade. Halten Sie die Position kurz und achten Sie darauf, dass die Knie auch beim Hochgehen leicht gebeugt sind.

Schluss mit Cellulite!
Nehmen Sie Ihren Speiseplan unter die Lupe! Sie sollten jetzt zu frischem Obst und Gemüse, Milch und Vollkornprodukten greifen. Verzichten Sie auf fette Fleisch- und Wurstsorten und essen Sie lieber Fisch. Er liefert das nötige Jod und hilft so das Bindegewebe zu straffen. Weißbrot und fettreiche Käsesorten begünstigen die Cellulite-Bildung. Wenn Sie den Abbau der Schlackenstoffe aus dem Gewebe fördern wollen, dann kochen sie salzarm und verzichten auf frittierte Speisen.

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