Stress

So geht's!

Stress reduzieren in nur einer Minute

So schalten Sie den Stress-Schalter aus.

Während manche Personen aus einer Mücke einen Elefanten machen, bleiben andere Menschen auch bei nervenaufreibenden Lebenslagen die Ruhe selbst. Sie haben gelernt, mit Stresssituationen gelassen umzugehen, nicht die Kontrolle zu verlieren und einfach mal zwischendurch abzuschalten. Eine mögliche Option, dies zu erreichen, funktioniert mittels Meditationstechniken.

Wie lerne ich meditieren? 1/4
Sitzposition
Es ist nicht notwendig, den Lotussitz einzunehmen. Knien oder Sitzen hat gegenüber dem Liegen den Vorteil, dass man nicht so leicht einschläft.

Nicht jeder hat jedoch täglich Zeit, Entspannung mittels Meditation zu finden. Damit Sie dennoch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren, gibt es auch eine weitere Möglichkeit:

Gedankenkraft

Unser Gehirn verbindet Sinneseindrücke mit verschiedenen Emotionen. Aus diesem Grund vermag der Zahnarztgeruch bei uns zu Unbehagen führen, das Parfum der Mutter aber an Geborgenheit erinnern. Verschiedene Gerüche, aber auch Geräusche, Melodien und visuelle Reize können unsere Gemütslage mehr beeinflussen, als uns bewusst ist. Auf diesem Wissen basiert auch ein Trick. Eine Studie der Rutgers University hat gezeigt, dass das Wecken von positiven Emotionen dabei hilft, Stress zu reduzieren. Das Erinnern von glücklichen Momenten kann dabei besonders wertvoll sein. Um diesen Effekt zu nutzen, sollte das Abrufen von positiven Gedanken gemeinsam mit einer Geste in Verbindung gebracht werden. Diese kann in Stresssituationen regelmäßig wiederholt werden. Damit die Bewegung nicht mit Stress in Verbindung gebracht wird, sollten diese positiven Erinnerungen jedoch immer wieder erneuert werden.

Die besten Anti-Stress-Tipps 1/5
Pausen einlegen
Oftmals wissen wir aufgrund des hohen Arbeitspensums nicht, wann und wie wir alle Aufgaben bewältigen sollen. Und der zusätzliche Zeitdruck tut dann sein Übriges. Während wir, für gewöhnlich, die hohe Aufgabenfülle kaum dezimieren können, können wir jedoch unseren Energietank auffüllen. Am effektivsten gelingt das mit ein paar Minuten Arbeitsunterbrechung. Regelmäßige Pausen helfen uns, auf hohem Niveau und voller Konzentration weiterzuarbeiten. Empfehlenswert sind Ruhephasen im Zweistundentakt. Nach ein paar Tagen des Praktizierens kann man bereits feststellen, dass man weniger gestresst ist als zuvor.