Das tut der Seele gut

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1. Zuversichtlich sein

Nehmen Sie sich ein Beispiel an der Natur! Eine Pflanze fragt nicht: Wo sind meine Grenzen? Sie wächst kontinuierlich – immer Richtung Himmel. Sie gibt auch nicht auf, sondern klettert immer ans Licht. Auch Menschen haben diese unbändige Lust zu wachsen und neue Ziele zu erreichen. Doch leider haben wir oft eine „Bremse“ eingebaut: Selbstzweifel hindern uns oft daran, Neues zu probieren. Besser: Nicht grübeln, sondern einfach loslegen. Sie kommen viel weiter, als Sie denken!

2. Mut beweisen!

Besonders Bäume beweisen es: Der Kampf ums Überleben macht stark. Sie lassen sich von den Stürmen des Lebens nicht unterkriegen. Machen Sie es genauso: Stecken Sie den Kopf nicht in den Sand, wenn ein Problem gelöst werden muss! Denken Sie an Ihre „Wurzeln“ – an Ihre Fähigkeiten und an die Erfolge, die Sie schon erreicht haben.

3. Genügsamkeit: Was brauchen Sie?

Pflanzen sind nicht gierig: Sie nehmen nur so viel, wie sie zum Leben brauchen und was sie zum Gedeihen und Erblühen bringt. Bleiben auch Sie in Ihrem Rahmen: Mehr essen, nur weil noch genug da ist? Fragen Sie sich lieber: Brauche ich das wirklich? Das gilt bei Kalorien genauso wie bei materiellen Dingen.

4. Energie: Nutzen Sie die Wärme!

Junge Sonnenblumen drehen ihr Gesicht immer zur Sonne – so nehmen Sie um 15 Prozent mehr Energie auf. Auf den Menschen übertragen bedeutet das: Wärme – auch die, die vom Herzen kommt – gibt immer Energie. Kälte ist hingegen ein Energieräuber. Achten Sie also darauf, in welcher Umgebung und mit welchen Menschen Sie sich „warm“ fühlen!

5. Machen Sie das Beste aus sich!

Reicher oder schöner sein als andere? Diese Form von Glück zählt für Pflanzen nicht. Es gibt in der Natur keine Vergleiche, nur ein Ziel: selbst zu wachsen. Dafür brauchen Bäume und Blumen nicht viel: Licht, Wasser, Luft und Erde. Was brauchen Sie, um glücklich zu sein? Schreiben Sie eine Wunschliste und dann prüfen Sie: Wie viele Dinge stehen dort, weil Sie sich mit anderen vergleichen? Weil Sie mithalten wollen? Streichen Sie diese Sachen. Das reduziert die Liste auf das Wesentliche.

6. Denken Sie an andere!

Pflanzen produzieren tagsüber zehnmal mehr Sauerstoff, als sie später verbrauchen. Und nur ein Prozent des Wassers, das sie verbrauchen, nutzen sie für sich selbst. Den Rest geben sie frisch gereinigt wieder an die Umwelt zurück. Teilen und schenken auch Sie: Zeit zum Beispiel. Oder teilen Sie Gefühle und Gedanken mit lieben Mitmenschen!

7. Zufrieden im Hier und Jetzt leben

Nehmen Sie die unterschiedlichen Lebensphasen so selbstverständlich an wie Pflanzen die Jahreszeiten. Fragen Sie immer: „Was kann ich jetzt tun?“ Das ist der beste Weg zu mehr Zufriedenheit: Hadern Sie nicht mit verpassten Chancen, sorgen Sie sich nicht um die Zukunft – leben Sie im Jetzt!