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Warm durch den Alltag

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Für Bürohengste …
… und -Stuten: Wenn Sie Fröstelgefühle auch am Arbeitsplatz überkommen, sollten Sie Ihre Füße so oft wie möglich parallel zueinander platziert flach auf den Boden stellen. Wer die Beine zu oft überschlägt, stört damit die Durchblutung, die Zehen werden dadurch kalt. In Drogerien und Apotheken sind außerdem durchblutungsfördernde Cremes erhältlich. Diese können Sie morgens und immer wieder zwischendurch auf die Füße auftragen. Wichtig: Danach unbedingt die Hände sorgfältig waschen.


Auf Schritt und Tritt:

Kalte Füße gehören zu den lästigsten Übeln des Winters. Versuchen Sie es doch einmal mit Fleece-Hausschuhen, die Sie auf der Heizung, im Backofen oder in der Mikrowelle anwärmen. Diese geben bis zu zwei Stunden Wärme ab. Bioläden und Internetshops bieten außerdem Einlegesohlen an, die mit Zimt gefüllt sind. Das Gewürz regt die Durchblutung der Fußsohlen an und sorgt für guten Duft in den Schuhen. Auch ­getrocknete Chilischoten in den ­Socken haben wärmenden Effekt.


Ungekühlt:

Halten Sie sich möglichst von Zugluft fern. Abhilfe in zugigen Wohnungen schaffen sogenannte Zuglufttiere: Die länglichen Stoffrollen sind in Einrichtungshäusern günstig zu erstehen und halten Zugluft von Fenstern oder Türspalten fern.

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