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Tipps für Training bei Schlechtwetter

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Weit verbreiteter Fehler
Viele Menschen ziehen sich bei Schlechtwetter viel zu warm an - nach dem Einlaufen kommt man dann stark ins Schwitzen, was ungemütlich wird. Klebende Kleidung kühlt durch kalten Wind an der Hautoberfläche stärker ab, was zu Verkühlungen führen kann. Bewährt hat sich das Zwiebel-Prinzip: Mehrere Schichten unterschiedlich dicker Kleidung anziehen und je nach Kälte oder Wärme an lassen oder ausziehen. Wichtig ist nicht irgendwas anzuziehen, sondern spezielle Sportbekleidung oder Laufunterwäsche, die den Schweiß aufsaugt und schnell trocknet.

Regenjacke
Spezielle Regenjacken haben eine Wasser abweisende Funktionen gegen innen und sind Wasserdampf durchlassend nach außen. Es gibt zwar keine Regenjacke, die perfekt vor Nässe schützt und den bei schnellem Laufen produzierten Wasserdampf optimal abführen kann, doch mit einem Langarm-Funktions Shirt und einer Wasser abweisenden Laufjacke ist man bestens gerüstet.

Welche Schuhe?
Bei Regen sind normale Trainingsschuhe schnell durchnässt, die Socken kelben an den Füssen und das Laufen wird nicht mehr angenehm. Damit es nicht soweit kommt gibt es wasserdcikte Sockenüberzüge, die man über normale Socken zieht - die Füße bleiben warm und trocken, wenn das Wasser den Schuh erfasst. Die Sockenüberzüge eignen sich auch bei Laufen im Winter. Inzwischen werden auch Laufschuhe angeboten, die die Füße von außen trocken halten und wasserdicht sind.

Warmen Kopf bewahren
Von der gesamten Körperwärme wird über 30% über den Kopf abgegeben. Deswegen ist es besonders wichtig den Kopf bei Regenwetter und kaltem Wind zu schützen- eine Schirmmütze eignet sich dazu besonders gut. Wem auf den Ohren zu kalt wird, der kann unter der Schirmmütze noch eine dünne Haube anziehen.

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