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Schlafen: Wichtige Fakten

Schlaf-Special

Schlafdauer

Insgesamt verbringt der Mensch ca. ein Drittel seines Lebens mit Schlafen. Im Schnitt schlafen wir sieben bis acht Stunden pro Nacht. Das ist zugleich die empfohlene Menge für eine erholsame Nachtruhe. Der tatsächliche Schlafbedarf ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.  
 
 

Schlafphasen

Ein Schlafzyklus gliedert sich in fünf Schlafphasen: 
1. Phase: Einschlafphase (ca. 15 ­Minuten) 
2. Phase: Leichtschlafphase 
3. und 4. Phase: Tiefschlafphasen (ca. 30 Minuten) 
5. Phase: Traum- bzw. REM-Schlafphase. 
 
Zusammengenommen dauert ein Zyklus 90 Minuten. Je nach Schlafdauer durchläuft unser Körper ca. vier bis sieben davon.
 
 
Schlafprobleme

Die Amerikanische Gesellschaft für Schlafmedizin unterscheidet verschiedene Typen von Schlafstörungen: Insomnien (Ein- und Durchschlafprobleme), Parasomnien (Albträume, Schlafwandeln etc.), Hypersomnien (Ursache im zentralen Nervensystem), schlafbezogene Atmungsstörungen (Schlafapnoe-Syndrom), zirkadiane Rhythmusstörungen (innere Uhr und Schlafrhythmus sind gestört), schlafbezogene Bewegungsstörungen (Restless-Legs-Syndrom, Zähneknirschen etc.). Die Gründe sind vielschichtig, können organischer oder nicht-organischer Natur sein und reichen von Gedankenkreisen über Stress und Angstzuständen bis zu körperlichen Schmerzen. Dies führt auf Dauer zu Beschwerden wie chronischer Müdigkeit und Überlastung, Gereiztheit sowie einem geschwächten Immunsystem. 
 
 
 
Einschlafhilfen

Einschlafübungen wie Meditation, beruhigende Tees oder Naturheilmittel (z. B. Baldrian). Im Notfall vom Arzt verschriebene Medikamente. Tipp: Nicht direkt vorm Zubettgehen essen, kein Alkohol.