Reisekranke Kinder: das hilft!

Tipps für Eltern

Reisekranke Kinder: das hilft!

Besonders trifft es meistens die Kinder zwischen 2 und 12 Jahren. Bei Babys ist der Gleichgewichtssinn noch nicht vollständig ausgeprägt, darum reagieren Sie auf Konflikte Ihrer Sinne nicht besonders, weil es für Sie zum Alltag gehört. Bei älteren Kindern werden plötzlich auftretende unterschiedliche Reize allerdings als Gefahr eingestuft, wodurch der Körper beginnt zu reagieren. Schweißausbrüche, Übelkeit bis hin zu Erbrechen.

„Mama, mir ist schlecht!“
Meistens ist es dann schon zu spät, denn bis man es dann bis zum Kind geschafft hat und Vorkehrungen getroffen hat, hat der Lauf der Dinge meist schon stattgefunden.
Doch wie kann mein seinem Kind in so einer Lage helfen? Oder überhaupt? Was kann man tun, damit das Kind nicht erst in so eine Lage kommt?

Wenn Sie ein Kind haben dem leicht schlecht wird, können Sie mit folgenden Tipps versuchen der Reisekrankheit vorzubeugen:

Beim Autofahren empfiehlt sich: 1/4
Setzen Sie ihr Kind auf den Beifahrersitz, so schaut das Kind eher aus dem Fenster als Dinge im Auto zu beobachten.
Geben Sie ihrem Kind nichts zu lesen.
Lassen Sie ihr Kind nicht mit dem Handy spielen.
Wenn Sie gleich nach dem Frühstück/ Essen aufbrechen, geben Sie ihrem Kind eher trockenes Weißbrot und Tee als Kakao und Müsli.

Vorbeugen und Tipps: 1/6
Ingwer, Pfefferminze und Kamille eignen sich gut in Form von Zuckerl n oder Tee. Kleinen Kindern wird man eher die nicht scharfe Variante anbieten.
Akupressurbänder auf den Handgelenken.
Reisekaugummis.
Lassen Sie sich in der Apotheke auch zu Medikamenten gegen Reiseübelkeit beraten.
Sicherheitshalber sollten Sie ein Sackerl griffbereit halten, denn manchmal helfen alle noch so guten Vorbereitungen leider nichts.
Geben Sie Ihrem Kind im Fall der Fälle in keinster Weise das Gefühl es müsste sich schämen. Es leidet hier nämlich am meisten.

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