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Räuspern schadet der Gesundheit

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Es wird schlimmer
Je häufiger sie sich Räuspern, desto mehr dickflüssiges Sekret produzieren Ihre Schleimhäute, was wiederum Ihren Räusper-Drang verstärkt. Sind Sie einmal in diesem Teufelskreis gefangen und es kann zu einem schmerzenden und wunden Hals führen. Versuchen Sie an dieser Stelle Ihr Räuspern zu unterdrücken, damit sich ihre Schleimhäute erholen können.

Sodbrennen
Als Auslöser für Ihr Räuspern könnte auch Sodbrennen verantwortlich sein. Da bei einem Säure-Reflux ein Teil des Mageninhaltes in die Speiseröhre aufsteigt und bis in den Hals gelangen kann, kann auch so eine Reizung im Hals stattfinden. Meist geht dies mit einem Brennen oder Kratzen einher. Viel trinken hilft die Säure zu verdünnen und den Hals zu beruhigen. Sodrennen selbst sollten Sie allerdings von Ihrem Arzt behandeln lassen. Suchen Sie sich Rat bei einem Experten.

Postnasal-Drip- Syndrom
Hierbei handelt es sich um das Gefühl, dass sie andauernd einen Fremdkörper „im Hals stecken“ haben. Dieses Gefühl wird durch besonders zählflüssigen Schleim ausgelöst, der sich oftmals während einer Erkältung ansammelt. Manche Menschen haben aber auch einfach nur ohne ersichtlichen Grund eine erhöhte Schleimproduktion.
Auch hier hilft in erster Linie viel zu trinken. Verzichten Sie dabei aber auf Frucht- oder Kohlensäurehaltige Getränke.

Allergien
Jeder kennt es, der Hals juckt und kratzt und fühlt sich belegt an.  Was tun? Richtig! Man räuspert sich. Und oftmals wundert man sich nur wo denn das alles herkommt. Allergiker kennen den Grund. Vor allem Pollenallergiker sind hiervon schwer betroffen. Sollten Sie also noch nicht zu den „enttarnten“ Allergikern zählen wir empfohlen an diese Stelle einen Allergietest zu machen. So könnten Sie auf den Grund für Ihr Räuspern stoßen und dem gegenwirken.

Zuckerl
Es juckt im Hals, was tun? Ein Zuckerl muss her, aber bitte plötzlich, und dann bitte Pfefferminze, denn das kühlt so schön.
Falsch. Gerade Pfefferminze, die zwar im ersten Moment angenehm kühlt und dem Hals ein angenehmes Gefühl verleiht, enthält viele ätherische Öle, die wiederum die ohnedies schon gereizten Schleimhäute noch mehr angreifen. Der Arzt empfiehlt, dass wenn es schon ein Zuckerl sein muss, dann bitte eines mit den Wirkstoffen der Kamille oder mit Salbei.

Mal heiß, mal kalt
Um Ihre Schleimhäute nicht unnötig zu irritieren wir auch hier angeraten: Trinken Sie ihre Heißgetränke eher warm. Für Kälte gilt: Beim Kühlen des Halses durch Eis oder Eiswürfel bewirken Sie, dass die Schleimhäute die Durchblutung im Hals wieder anregen um sich aufzuwärmen. Dadurch kann die Reizung des Halses wieder zunehmen. Versuchen Sie diese Dinge besser auch zu umgehen, wenn Ihnen Ihr Hals ohnedies schon ein eindeutiges Signal sendet.