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Medizinische Entwicklung bei Brustvergrößerungen:

Medizinische Entwicklung bei  Brustvergrößerungen:

Neue Technologie

Dank neuer medizinischer Entwicklungen wird eine Brustvergrößerung schonender, unkomplizierter und sicherer.
Der Einsatz eines Hochfrequenz-Elektro-Koagulationsgeräts – ähnlich der Laser-Technologie – ermöglicht dem Chirurgen ein besonders präzises und wenig traumatisierendes Arbeiten. Das Gewebe wird geringer verletzt als bei einer Operation mit Skalpell und die Blutstillung ist bereits während der Operation gewährleistet. Dadurch wird der Heilungsprozess verkürzt und verbessert. Zusätzlich kann auf die Verwendung von Drainagen verzichtet werden. Die Operationsdauer beträgt nur mehr 30 bis 45 Minuten und ein stationärer Aufenthalt ist nur in seltenen Fällen notwendig. Die Patientin kann bereits am Tag der Operation – nach entsprechender Ausruhphase – die Klinik verlassen.

Neue Materialien

Sicher Die Dehnbarkeit der Hülle wurde um das Doppelte erhöht, wodurch die Reißfestigkeit der Implantate nun um das Vierfache höher ist als vorgeschrieben. Formstabile Gels können nicht mehr auslaufen. Durch die verbesserte Oberfläche kann das Risiko von Abwehrreaktionen des Körpers (Kapselkontrakturen) minimiert werden. Ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt: Es besteht die Möglichkeit, dass ein Implantat mit einem integrierten Chip ausgestattet ist, um eine lückenlose Nachverfolgbarkeit zu garantieren.

Natürliches Ergebnis

Anpassungsfähig Es gibt zwei Implantat-Formen, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Soll der obere Brustbereich aufgefüllt werden – also möglichst viel Ansatz ähnlich wie beim Tragen eines Push-up-BHs – empfehlen sich die runden Implantate. Ovale und tropfenförmige Implantate bieten mit mehr Volumen im unteren Bereich eine natürlichere Brustform.
Die neue Silikon-Gel-Struktur passt sich der natürlichen Interaktion des Implantats und des umliegenden Gewebes an. War ein Brustimplantat früher oft daran erkennbar, dass die Brust beim Liegen auf dem Rücken steil nach oben steht, verhält sich das neue Implantat wie eine natürliche Brust und fällt leicht nach außen.

Risiken & Kosten

Grundrisiko Wie bei jedem chirurgischen Eingriff besteht auch bei der Brustvergrößerung ein Komplikationsrisiko. Es können Blutungen, Blutergüsse und in seltenen Fällen Infektionen oder Verhärtungen auftreten.
Die Kosten für die Brust-Operation können je nach Arzt variieren. Bei Dr. Aigner ist mit 5.160 Euro zu rechnen.