Organuhr

Im Takt

Die "Organuhr" zeigt Ihre Schwachpunkte

Nach TCM finden Sie mit der "Organuhr" Erklärungen für Ihre Schwachpunkte.

Sie wachen jede Nacht gegen zwei Uhr auf? Um vier bekomme Sie einen Hustenanfall? Die Erklärung dafür lässt sich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) anhand der Organuhr herleiten. Was in der westlichen Medizin „innere Uhr“ genannt wird, ist in der TCM die „Organuhr“.

Beide Systeme erklären, dass unsere Organe und Körperfunktionen zu bestimmten Tageszeiten besonders aktiv sind. Laut TCM durchströmt Energie (das Qi) auf festgelegte Bahnen (Meridianen) den Körper. Alle zwei Stunden wird ein Meridian (damit auch das Organ) besonders durchflutet. Wenn wir also immer wieder zur selben Zeit Beschwerden spüren, deutet dies darauf hin, dass mit dem Energiefluss etwas nicht stimmt. Diese Blockaden machen krank. Die Organuhr kann Hinweise geben, welcher Körperteil betroffen ist, und hilft in uns hineinzuhorchen. Ilse Berger, Expertin für TCM, Ernährung und Bioresonanz, erklärt: „Es gibt Rhythmen, die sich täglich wiederholen. Kennt man diese Rhythmen, dann wird sich dies positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Daher können Beschwerden, die zu einer bestimmten Uhrzeit auftreten, darauf hinweisen, dass es in einem bestimmten Organ zu einer Störung gekommen ist.“ Hier erfahren Sie, wie Sie Störungen entdecken und auch wieder ausbalancieren können.

So tickt die Organuhr 1/12
Körperwärme: Geißblattblütentee stärkt
21–23 Uhr: Häufige Rücken- und Kopfschmerzen vor dem Schlafengehen sind typische Anzeichen für einen Qi-Blockade in der Wärmeregulation. Geißblattblütentee hilft bei einer gestörten Wärmeregulation  und damit z. B. auch bei Fieber – einem deutlichen Zeichen dafür, dass etwas mit dem Körper nicht stimmt. Dafür einmal täglich 6 bis 15 Gramm Geißblattblüten in einem Liter Wasser erhitzen, bis es auf ein Drittel eingekocht ist. Dann trinken.
Harmonisierungs-Hilfen: Ein paar Tropfen Lavendelöl auf Schläfe, Puls und den Kopfpolster aufgetragen wirken ausgleichend.