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Dr. Paul Sevelda im Talk

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Das mit 1.1.2014 eingeführte Brustkrebs-Früherkennungsprogramm sorgt für Verunsicherung in der Bevölkerung und wurde respektive wird teils von Ärzten heftig kritisiert. Warum?

Dr. Paul Sevelda: Das Programm ermöglicht jeder in Österreich sozialversicherten Frau die Inanspruchnahme einer Mammografie – sowohl als „Vorsorge-Mammografie“ – alle 2 Jahre – als auch für medizinisch indizierte Fälle. Der Unterschied besteht u.a. in der ärztlichen Zuweisung. Für die „Vorsorge-Mammografie“ ist keine Überweisung notwendig, für medizinisch indizierte Fälle sehr wohl. Dieser Unterschied ist bei Frauen und Ärzten nicht ausreichend angekommen und sorgt für Unsicherheit, Fehlinformation und Frustration.

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