Die Top-Mental-Tricks

Intervallfasten – so klappt das Durchhalten

02.01.2020

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Fasten-Epertin Nathalie Karré, Transformations-Coach und Mitautorin von „Der Jungbrunnen-Effekt“, gibt Tipps.
 
Bewegung hilft

Hormone beeinflussen Moderate Bewegung macht nicht hungrig – im Gegenteil, sie vertreibt den Hunger. Denn z. B. beim Joggen oder auch beim Yoga wird das Hungerhormon Ghrelin reduziert. Es ist also immer besser, sich zu bewegen, als einer Versuchung nachzugehen.
 
 
 
Planung ist alles 

Wichtiges zuerst! Takten Sie wichtige Aktivitäten, für die Sie hohe Willenskraft benötigen, früh am Tag ein, wenn Sie ausgeschlafen sind, und erledigen Sie Dinge, die langfristig zu Ihren Gesundheitszielen beitragen, zuerst. So können Sie den Morgenlauf, den Sie bereits absolviert haben, nicht mehr auf morgen verschieben.
 
 
Für guten Schlaf sorgen

Schlank über Nacht. Disziplin und Willensstärke sind am höchsten, wenn wir ausgeruht und satt sind. Während wir schlafen, wird zudem die Produktion von Ghrelin und somit auch das Hungergefühl unterdrückt. Unter anderem wird Leptin produziert und das Sättigungsgefühl gefördert. Tipp: Handy und TV eine Stunde vor dem Zubettgehen ausschalten und abends auf ausreichend Entspannung (z. B. durch Atemtechniken, Yoga, einen Tee …) achten.  
 
 
 
Wenn-dann-Strategien

Tricksen Sie sich aus. Bereiten Sie Strategien vor, die Sie in „heißen“ Momenten automatisiert anwenden. Dies sind oft einfache Formulierungen wie „Wenn ich das Dessert-Menü bekomme, bestelle ich zunächst einen Kaffee. Erst beim Kaffee entscheide ich, ob ich noch hungrig bin.“
 

Routinen schaffen

Selbstdisziplin und Routinen bedingen einander. Je mehr Selbstkontrollstrategien zu Ihrer Routine geworden sind, umso weniger Willenskraft benötigen Sie, um diese zu aktivieren.
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