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Hobbys für einen schlanken Körper

10 Hobbys für einen schlanken Körper

1. Für die schlanke Taille

Ein guter Hüftschwung muss gelernt sein. Aus diesem Grund sollten Sie sich gleich aufs Parkett wagen und einen Salsa-Kurs absolvieren. Dieser Tanz ist ideal, um Bauchmuskeln zu trainieren und die Taille zu formen. Wer lieber alleine übt, kann sich alternativ auch einen Hula Hoop-Reifen zulegen. Damit kann jeden Tag zu Hause trainiert werden. Dies ist vermutlich auch die günstigere Variante.

2. Für schlanke Arme

Haben Sie bereits von "Giant Knitting" gehört? Beim XXL-Stricken kommen Ihre Arme ordentlich in Schwung. Die schwere Wolle trainiert Ihren Bizeps und sorgt für durchtrainierte Oberarme. Wer lieber musikalisch unterwegs ist kann auch auf Trommeln ausweichen. Schlagzeug und Trommel machen nicht nur Spaß, sondern sorgen auch für schöne Muskeln.

3. Für den Po

Zugegeben, Reiten ist nicht nur ein Hobby, sondern auch eine Sportart. Dennoch wird diese eher von Tierliebhabern ausgeführt, als aus sportlichen Gründen. Wer noch nie auf einem Pferd gesessen ist, unterschätzt die positiven Effekte des Reitsportes. Das Reiten sorgt nämlich rundum für eine gute Figur. Neben einem Knackpo werden dabei auch Bauch und Oberschenkel trainiert. Also ran ans Pferd!

4. Für den flachen Bauch

Hatten Sie schon mal einen Muskelkater vom Lachen? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit dies zu ändern. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Kabarett-Besuch oder für unterwegs einem Witze-Buch?

5. Für den Rücken

Bei der Gartenarbeit wird der Rücken stark belastet. Wer einige Vorkehrungen beachtet, kann so auch die Rückseite trainieren. Achten Sie darauf, den Rücken bei Bewegungen immer gerade zu halten und die Gegenstände eng am Körper zu tragen, um die Hebelkraft zu reduzieren. Gehen Sie bei der Arbeit im Beet am besten in die Knie, so schonen Sie den Rücken und können gleichzeitig Ihre Oberschenkel trainieren. Wer diese Arbeit nicht gewohnt ist, sollte besser mit leichten Übungen anfangen, häufig Position wechseln und zwischendurch ausreichend Pausen einlegen.

6. Ganzkörpertraining

Wer sich an einem sauberen Wohnbereich erfreut, sollte die positiven Effekte des Putzens gleich doppelt nutzen. Beim Aufräumen, Wischen, Saugen und Ordnen werden verschiedenste Muskelpartien trainiert.