Slideshow

Wichtige Anwendungsgebiete von Heilerde:

Wichtige Anwendungsgebiete von Heilerde:

Magen- oder Darmbeschwerden

Trinken Sie morgens und abends ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Heilerde. Heilerde löst sich nicht im Wasser und daher sollte man gut umrühren. Damit der erdige Geschmack nicht im Mund bleibt, ist es hilfreich mit Wasser nachzuspülen. Mit Hilfe von Heilerde wird die Magen-Darmfunktion reguliert. Bei Durchfall sollten Sie circa alle 3 Stunden ein Glas damit trinken, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

 

Verstauchungen, Prellungen oder Insektenstiche

Es gibt Heilerdepaste, aber Sie müssen diese nicht verwenden. Nehmen Sie einfach Heilerde und mischen Sie diese mit Wasser, damit eine Paste entsteht. Dann wird die Masse auf die schmerzende Stelle gestrichen. Wenn die Heilerde Körpertemperatur erreicht hat, dann waschen Sie diese ab. Heilerde wirkt abschwellend, beruhigend und stillt den Schmerz oder Juckreiz.

 

Muskel- oder Gelenkschmerzen

Durch die kühlende Wirkung wird die Heilerde auch gerne bei Gelenk- und Muskelbeschwerden eingesetzt. Hier sind Heilerdewickel besonders effektiv. Am besten ein altes Leintuch mit der Heilerdepaste circa 1 Zentimeter hoch bestreichen. Danach den Wickel auf die betroffene Stelle legen oder binden und nach circa einer Stunde entfernen.

 

Cellulite

Bei Orangenhaut kann Heilerde eine genauso positive Wirkung zeigen. Am besten streichen Sie die Pasta 2-3-mal pro Woche auf die betroffenen Stellen. Danach duschen Sie die bereits getrocknete Heilerde nach 30 Minuten ab. Sie können ebenso einen Wickel verwenden.

 

Unreinheiten und Akne

Es ist bewiesen, dass Heilerde bei unreiner und pickeliger Haut helfen kann. Tragen Sie 2-3-mal pro Woche die Paste auf und lassen Sie diese für 20 Minuten einwirken. Danach rubbelt man die Heilerde, wie ein Peeling, leicht von der Haut. Die Reste werden anschließend mit warmen Wasser abgewaschen. Heilerde ist für die Haut besonders wirksam, weil sie anti-entzündlich ist und einen austrocknenden Effekt hat.