Weniger Technik, mehr Sex

Schlafzimmer

Weniger Technik, mehr Sex

Ohne Ihr Smartphone läuft gar nichts? In Sachen Erotik würde bestimmt mehr laufen, wenn Sie Ihr Handy aus dem Schlafzimmer verbannen. Laut einer US-Studie haben Paare wegen zu viel Technik, weniger Sex. Unter den Frauen sind es sogar 70 Prozent, die glauben, dass Technologie ihr Liebesleben negativ beeinflusst.

Die Untersuchung
Für die Studie wurden 143 Frauen gefragt, wann wo und wie oft sie und ihr Partner ihre technischen Geräte benutzen und ob dies zu Konflikten führe. Dabei stellte sich heraus, dass vor allem Computer Probleme bereiten, dicht gefolgt von Mobiltelefonen. 62 Prozent der Studienteilnehmerinnen klagten, dass die Technologie mindestens einmal am Tag die traute Zweisamkeit störe.

Nicht nur die Beziehung profitiert von einem handyfreien Schlafzimmer, auch für die Gesundheit hat das positive Auswirkungen. Lesen Sie hier: Handy im Schlafzimmer macht dick!

So krank macht Ihr Smartphone 1/7
Smartphone-Akne Am Display des Smartphones tummeln sich jede Menge Bakterien und Keime, die sich durch das ständige Anfassen und beim Telefonieren auf Ihre Haut ausbreiten. Vor allem bei sensibler Haut kann es zu Reizungen, Pickeln und Ausschlag kommen. Reinigen Sie Ihr Handy am besten täglich mit speziellen antiseptischen Tüchern.
Handy-Ellbogen Wer lange und viel telefoniert, riskiert durch die verkrampfte Haltung einen Handy-Ellbogen. Der Ellennerv wird überanstrengt, was zu Durchblutungsstörungen führt und ein Taubheitsgefühl zur Folge haben kann.
iPhone-Schulter Wenn Sie sich Ihre Bilder im Breitbandformat anschauen möchten, müssen Sie das iPhone in der Hand liegend drehen. Dabei kommt eine unnatürliche Haltung heraus - man verkrümmt und verspannt sich. Gelenkschmerzen sind die Folge.
SMS-Daumen Auch das ständige SMS-Tippen schadet den Gelenken, vor allem Daumen und Ellbogen leiden darunter. Bei der unnatürlichen Haltung wird das Daumensattelgrundgelenk stark beansprucht, die Sehnen entzünden sich. Die Schmerzen können sich bis ins Handgelenk ziehen und eine Sehnenscheidenentzündung hervorrufen.
MAIDS Das "Mobile and Internet Dependency Syndrome" - kurz MAIDS - beschreibt die psychische Abhängigkeit von Handy und Internet. Das ständig erreichbar sein ist ein fixer Bestandteil des Alltags. Ein plötzliches Fehlen kann zu Angst und Panik führen.
Phantom Vibration Syndrome Hat mein Handy gerade geklingelt? Habe ich eine SMS bekommen? Dieses eingebildete Klingeln nennt man Phantom Vibration Syndrome. Auch dahinter steckt das Bedürfnis ständig erreichbar zu sein.
Angstgefühle Aufkommende Selbstzweifel, wenn man eine Weile keine neue SMS bekommt.

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