Warum Frauen Haustiere „brauchen“

Wissenschaftlich belegt:

Warum Frauen Haustiere „brauchen“

Wussten Sie, dass Haustiere gut für die Gesundheit sind?

Sie wollen entspannen, aktiver werden und länger leben? Laut Wissenschaft müssen Sie sich dafür nur ein Haustier anschaffen. Frauen müssen davon weniger überzeugt werden als Männer, wie aktuelle Studien ergaben.

Glücklicher und gesünder
Eine Befragung von Lifetime Networks hatte zum Ergebnis, dass 30 Prozent der Frauen ihr Haustier als besten Zuhörer sehen. Ganze 59 Prozent gaben an, dazu bereit zu sein, ihr Leben für das geliebte Haustier zu riskieren. In einer anderen Umfrage gab die Hälfte der Frauen an, dass ihr Haustier liebevoller sei als der (Menschen-)Partner. Beinah alle Frauen bejahten die Frage, ob sie regelmäßig mit ihrem Haustier sprechen würden. Das Haustier füllt für Frauen also eine sehr wichtige Rolle aus.

Gründe für die Haustier-Haltung
Haustiere sind (nicht nur für Frauen) gut für die körperliche und psychische Gesundheit – vor allem Katzen und Hunde. Die Forschung hat ergeben, dass Haustiere besonders bei Frauen das Risiko von Herzkrankheiten reduzieren. Studien zufolge können sie Blutdruck, Cholesterinspiegel und das Gefühl von Alleinsein minimieren. Es gibt eine definitive Verbindung zwischen Haustierhaltung und Herz-Gesundheit.

Auch soziale Unterstützung und Ansprache werden durch ein Tier, das zu Hause auf Sie wartet, gestärkt. Das Streicheln der Katze oder das Ballspielen mit dem Hund kann Unglaubliches für Ihr Gemüt tun. Chronischer Stress ist ein großer Krankheitsfaktor in der schnelllebigen Welt – er hat in einem Tierhaushalt viel weniger Chancen.

Haustierhalter leben länger – zumindest behaupten das mehrere Studien. Auch hierbei spielt Stressreduktion und die positiven Auswirkungen auf Blutdruck und andere gesundheitliche Faktoren eine Rolle. Der logische Schluss lautet: Wem es besser geht (körperlich und psychisch), der lebt länger.

Diashow: Das verrät Ihr Haustier über Sie

Katzenliebhaber sind in der Regel eher zurückhaltend, romantisch, selbstkritisch und humurvoll.

Wer die lustige Promenadenmischung mag, ist oft ein Individualist, der das Einzigartige liebt. Hilfsbereite Menschen holen sich oft Mischlinge aus dem Tierheim. Wer hingegen Rassehunde liebt, lebt eher angepasst und möchte nicht unbedingt auffallen. Ein Schoßhundliebhaber lebt modebewusst.

Kleintierhalter sind meistens Frauen. Wer Meerschweinchen, Mäuse und Co. mag, möchte gerne beschützen.

Vogelbesitzer sind meistens neugierig, fleißig, ruhig und lernwillig. Sie sind von der Natur und von fernen Ländern fasziniert.

Fischefans mögen es eher ruhig. Sie sind sehr geduldig, aber viele Dinge sollen nach ihrem Willen geschehen.

Reptilienhalter sind meist hip und trendy. Einige von ihnen sind aber auch sehr ernsthafte Menschen, die sich für die exotische Tier- und Pflanzenwelt interessieren und eher zurückgezogen leben.