Wasserkochen

Achtung, gesundheitsgefährdend!

Vermeiden Sie diesen Fehler beim Wasserkochen

Diese Angewohnheit kann Ihrer Gesundheit schaden.

Ob bei Teeliebhabern oder bewussten Energiesparern - der Wasserkocher kommt auch im Sommer nach wie vor zum Einsatz. Ist das Wasser schnell im Wasserkocher vorgekocht, kann es dann sogleich im Kochtopf verwendet werden. Das spart nicht nur Strom, sondern auch Zeit. Nur die moderne Induktionskochfelder können hier mithalten und sind sogar noch energiesparsamer. Diese teuren Herdplatten kann sich jedoch nicht jeder leisten. Der Wasserkocher ist daher oft in Dauerbetrieb und wird in vielen Haushalten leider nicht häufig genug ausgeleert. Wer das Restwasser jedoch mitkocht, der riskiert, dass toxische Rückstände auf diesem Weg in den Körper gelangen!

Das restliche Wasser immer wegschütten

Befindet sich das Wasser länger im Wasserkocher, so können sich toxische Rückstünde im Gerät ansammeln. Dazu zählen Aluminium, Kupfer, Eisen, und Nickel. Während Nickel beispielsweise bei manchen allergische Reaktionen auslösen kann, liegt Aluminium im Verdacht, krebserregend zu sein. Besteht der Wasserkocher aus Kunststoff, so kann auch Bisphenol A (BPA) ins Wasser übergehen. Aus diesem Grund sollten wir uns lieber gleich angewöhnen, den Wasserkocher nach Gebrauch immer restlos zu entleeren.

Auch bei der Kaffeemaschine lässt die Handhabung oft zu wünschen übrig. Mit diesen Tipps verhindern Sie auch hier, dass falsche Hygiene Ihrer Gesundheit schadet:

Kaffeemaschine richtig reinigen 1/7
1. Regelmäßiges Entkalken
Eine verkalkte Maschine schafft es nicht mehr, die Brühtemperatur von 80°C zu erreichen. Diese ist allerdings wichtig, um Bakterien abzutöten, die sich gegebenenfalls im Wassertank oder Wasserschlauch befinden. Am besten, Sie entkalken die Maschine ein Mal im Monat, mindestens aber alle 3 Monate.