So setzt uns Schlechtwetter psychisch zu

Wetterfühligkeit

So setzt uns Schlechtwetter psychisch zu

Schlechtes Wetter kann regelrecht krank machen - so helfen Sie sich selbst!

Wetterfühligkeit ist weit verbreitet - etwa jede dritte Person bekommt bei schlechtem oder schnell wechselndem Wetter die typischen Symptome der Wetterfühligkeit zu spüren: Kopfdruck, innere Unruhe und Nervosität, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche oder einfach nur Gereiztheit. Schlechtes Wetter wirkt sich auf die Psyche aus und beeinflusst unsere Lebensqualittät. Für viele ernsthaftere Krankheiten wie Migräneanfälle, Bluthochdruck oder Rheuma wird ebenfalls das Wetter verantwortlich gemacht. Wetterfühligkeit kann jedoch auch psychische Erkrankungen wie Panikattacken oder Depressionen positiv oder negativ beeinflussen. Depressionen können jedoch keinesfalls nur durch schlechtes Wetter entstehen - die Symptome können jedoch verstärkt werden.

Schlechtes Wetter drückt auf die Stimmung
Regnet es tagelang oder sogar wochenlang ohne Pause scheint uns nichts mehr trösten zu können - der Sommer ist noch weit weg. Dem Wetter die Schuld für unsere schlechte Laune zu geben ist jedoch viel zu einfach - und falsch. Wetterfühligkeit kann uns zwar emfpindlich machen, wird jedoch nicht als Krankheit definiert. Weiß man einmal welches Wetter man als besonders störend empfindet, kann man entsprechend reagieren.

So wirkt sich schlechtes Wetter auf die Psyche aus 1/5
1. Abgeschlagenheit
Das hilft:
1 Teelöffel Melissengeist in einem kleinen Glas Wasser, verdünnen. Drei mal täglich.
1 Teelöffel Melissengeist in einem kleinen Glas Wasser, verdünnen. Drei mal täglich.
1 Teelöffel Melissengeist in einem kleinen Glas Wasser, verdünnen. Drei mal täglich.

Wie beeinflusst Sie das Wetter heute? Finden Sie es hier heraus!

Tipps
Was man jetzt bei Schlecht-Wetter tun sollte: Belastungen und Streitereien meiden, raus an die frische Luft - ganz egal wie kalt oder verregnet es ist,  Bewegung und Entspannung. Wetterfühligkeit geht fast immer mit tiefgreifender Müdigkeit einher - ein entspannendes Bad oder ein Ausflug in die Therme können Wunder bewirken! Auf keinen Fall sollte man sich in den eigenen vier Wänden verbarrikadieren - so verlernt der Körper zusätzlich mit Klimareizen umzugehen. Wer regelmäßig Zeit an der frischen Luft verbringt trainiert sich selbst und den Körper bei jedem Wetter "auf der Sonnenseite" zu sein!

Hier sind 10 Tipps gegen Wetterfühligkeit:

Zehn Tipps gegen Wetterfühligkeit 1/10
1) Gewöhnung. Wer starke Probleme mit Wetterumschwüngen hat, kann den Körper mit Wechsel­duschen und Saunagängen trainieren.