So schadet uns die „Schlummer-Funktion"

Aufstehen in Etappen

So schadet uns die „Schlummer-Funktion"

Darum sollten Sie den Finger von der Schlummer-Taste nehmen

Geht es Ihnen wie dem durchschnittlichen Österreicher, dann ist Ihr täglicher Aufwachzeitpunkt nicht selbst gewählt. Arbeit, Schule und Kinderbetreuung sind die häufigsten Gründe dafür, warum wir nicht jeden Tag ausschlafen können. Doch wie kann man sich das morgendliche Aufstehen erleichtern? Hilft das "Schlummern"?

Die Schlummer-Frage
Und wie oft tun Sie es? Jeden Tag oder gar mehrmals täglich? Wie häufig landet Ihr Finger morgens auf der Schlummer-Taste am Handy? Und wie oft müssen Sie sich dafür beim „schlummerkritischen“ Partner rechtfertigen? Es ist ja so: Nicht alle mögen die Schlummer-Funktion – zu Recht.

Wir verraten Ihnen, warum auch Sie den Finger von der Schlummer-Taste nehmen und mit dem ersten Weckerläuten aufstehen sollten:

So schadet Ihnen die Schlummer-Taste 1/4
1. Müdigkeit
Sie wissen es wahrscheinlich längst selbst: Das Aufstehen beim ersten Weckerläuten ist besser für Sie. Drücken Sie den Snooze-Button und schlafen wieder und wieder für 10-Minuten-Strecken ein, dann fühlen Sie sich nach dem endlich Aufstehen gerädert. Deshalb gilt: Der erste „Schock“ sollte gleich genutzt werden, um den Tag zu beginnen. Es wird später nicht leichter – im Gegenteil.