So gut tut ein Softdrink-Verbot

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1. Es tut dem Herzen gut

Wer auf Softdrinks verzichtet, schützt sein Herz. Das zeigt eine 2012 veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern der Harvard-University. Der regelmäßige Konsum von Softdrinks erhöht nämlich das Risiko für die Koronare Herzkrankheit. Eine weitere Studie aus 2011 zeigte, dass der Ruheblutdruck der Probanden höher war, je mehr Limonade sie tranken. Wenn der Konsum eingeschränkt wurde, verbesserte sich deren Zustand.

2. Es tut dem Gehirn gut

Auf lange Sicht kann regelmäßiger Softdrink-Konsum dem Gehirn schaden. Es kann zu kognitiven Störungen und Erinnerungslücken kommen. Außerdem erhöht der viele Zucker das Risiko für Alzheimer und Demenz. Das zeigen Studien.

3. Es tut der Figur gut

Wer täglich Cola und Co. konsumiert tut seiner Figur keinen Gefallen. Bei einem Softdrink-Verbot purzeln dann die Kilos fast automatisch. Sie brauchen also gar keine anstrengende Diät machen oder Kalorien zählen - ersetzen Sie die süßen Limonaden einfach durch Wasser.

4. Es tut den Knochen gut

Wer Softdrinks streicht tut auch seinen Knochen etwas Gutes. Das enthaltene Phosphat erhöht nämlich das Risiko für Knochenschwund (Osteoporose).

5. Es tut den Zähnen gut

Softdrinks greifen den Zahnschmelz an und führen ihm dauerhaften Schaden zu. Wasser ist der beste Durstlöscher - da freuen sich auch die Zähne.

6. Sie bleiben länger jung

Limonade lässt Sie schneller altern! Das belegt eine US-Studie. Softdrinks beschleunigen die Zellalterung.