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Schlafen macht...

Schlafen macht...

Verliebt!

Wer nackt schläft, tut einiges für eine funktionierende Partnerschaft. Wie Dr. Wendy M. Troxel von der Universität in Pittsburgh in einer Studie herausfand, schütten Paare, die Haut an Haut schlafen, mehr vom Kuschelhormon „Oxy­tocin“ aus. Dieses stärkt das Gefühl, verliebt zu sein.

Schlank

Jawohl! Das wollen wir hören. Im Schlaf ist das Abnehmhormon Somatropin, das den Fettzellen an den Kragen geht, besonders aktiv. Und: Je länger die Hirnanhangdrüse Zeit hat, Somatropin ins Blut zu pumpen, desto besser.

Gesund

Ausreichend Schlaf ist für das Immunsystem von enormer Wichtigkeit. Diese Aussage lässt sich auch umkehren: Zu wenig Schlaf macht krank. Wer weniger als sieben Stunden pro Nacht schläft, bekommt dreimal häufiger eine Erkältung als andere Menschen. Personen mit anhaltenden Schlafproblemen leiden häufiger an Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Ausgeglichen

Angstzustände, Einsamkeitsgefühle, Depressionen und Wut – alles seelische und psychische Störungen, die im engen Zusammenhang mit Schlafmangel stehen.

Happy

Klar sind Sie besser drauf, wenn Sie sich nicht übermüdet durch den Tag quälen müssen. Wenn die Nacht dann doch mal etwas kürzer war, können aber auch kleinere Nickerchen im Laufe des Tages Ihre Laune im Nu aufpäppeln.

Schlau

Der Neurowissenschaftler Prof. Jan Born erklärt, wie wichtig Schlaf für unsere Gehirnfunktion ist: „Ohne Schlaf würden wir dumm bleiben.“ Ihm zufolge trainieren wir unser Gehirn im Alltag kaum noch, verlassen uns viel zu sehr auf Computer & Co. Umso wichtiger sei die Zeit im Tiefschlaf, da nun das Gedächtnis ausgebildet wird, insbesondere das Langzeitgedächtnis.

Schön

Der berühmte Schönheitsschlaf … Dass unsere Haut von der Nachtruhe profitiert, ist wissenschaftlich erwiesen. Ihre Zellen haben jetzt Zeit, sich zu regenerieren, Pflegeprodukte können intensiv einwirken. Ausgeschlafene Menschen werden, nach einer schwedischen Studie, auch attrak­tiver wahrgenommen.