Gedächtnis

Hirnsport

Dieser Trick verbessert das Gedächtnis

Erfahren Sie die Geheimwaffe für eine bessere Gedächtnisleistung

Ob im beruflichen Alltag, bei einem wichtigen Vortrag oder auch einer spannenden Diskussion unter Freunden - Wir wollen immer die richtigen Worte parat haben und unseren Erfahrungsschatz zum besten geben. Oft bleibt es aber bei den Vorsätzen und wir sind in vielen Situationen schlichtweg überfordert. In der heutigen Leistungsgesellschaft gibt es kaum mehr eine ruhige Minute. Wenig Schlaf und heiße Sommertemperaturen tun ihr Übriges, um unseren Körper zu schwächen. Da kann es schon mal sein, dass die Leistung mitunter nachlässt. Zum Glück gibt es ein paar Tricks und Angewohnheiten, die uns helfen können, auch in den schwierigsten Situationen konzentriert zu bleiben.

So halten Sie Ihr Gehirn fit! 1/5
1. Gehirnjogging

Lösen Sie Kreuzworträtsel oder Sudokus, lesen oder musizieren Sie. Auch Karten spielen hilft.

So helfen Sie Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge

Sport gilt schon länger als Geheimwaffe, wenn es um die Hirnleistung geht. Regelmäßige Bewegung regt das Wachstum der Hirnregion an, die für Erinnerungen zuständig ist. So konnten Wissenschaftler der Universität Pittsburg feststellen, dass Gedächtnisprobleme, der Schwund von Hirnmasse und Demenz vor allem altersbedingte Erscheinungen von Nichtsportlern sind. Bei Ihrer Studie hatten Sportmuffel, im Vergleich zu den aktiven Probanden, in nur einem Jahr ca. 1,4 Prozent Gehirnmasse abgenommen. Die sportlichen Teilnehmer hatten hingegen, unabhängig vom Alter, ihre räumliche Gedächtnisleistung verbessert.

Auf das Timing kommt es an

Eine weitere Studie konnte einen konkreten Zusammenhang zwischen der Gedächtnisleistung und dem Zeitpunkt des Trainings herstellen. Dafür sollten Testpersonen sich bestimmte Objekte auf Bildern merken. Nur ein Teil der Studienteilnehmer musste anschließend ein 35-minütiges Training absolvieren. Eine zweite Gruppe bekam die Anweisung, erst vier Stunden später sportlich aktiv zu werden. Die dritte Gruppe sollte auf Sport ganz verzichten. Zwei Tage später mussten die Teilnehmer einen Test über ihr Errinerungsvermögen absolvieren. Das Ergebnis zeigte, dass das Training, welches vier Stunden nach dem Lernen absolviert worden war, die meisten Erfolge brachte.

Diese Gewohnheiten schaden dem Gehirn 1/8
1. Kein Frühstück
Ein ausgewogenes Frühstück ist der beste Start in den Tag. Es versorgt den Körper und auch das Gehirn mit Energie. Wer darauf verzichtet, wird tagsüber schneller müde und schlecht gelaunt und verlangt von seinem Gehirn Höchstleistungen. Die richtigen Nährstoffe verbessern nicht nur die mentale, sondern auch die physische Leistungsfähigkeit.