Die größten Gelsen-Mythen im Check

Blutsauger

Die größten Gelsen-Mythen im Check

Zieht "süßes Blut" Gelsen an und ist man in den Bergen vor den Blutsaugern sicher?

Wer vermiest uns laue Sommernächte und raubt uns mit nervigen Surren den Schlaf? Gelsen! Bestimmt haben Sie auch schon den einen oder anderen Gelsenstich entdeckt. Oder vielleicht gehören Sie gar zu den Menschen mit besonders "süßem Blut", die ein gefundenes Fressen für die Quälgeister sind? Stimmt es wirklich, dass süßes Blut die Insekten anzieht und welche Gerüchte gibt es eigentlich noch? Wir haben die häufigsten Mythen unter die Lupe genommen.

10 Gelsen-Mythen unter der Lupe 1/10
1. "Süßes Blut"
Stimmt nicht! Gelsen bevorzugen zwar den einen mehr als den anderen, das liegt aber nicht am "süßen Blut", sondern am ausgeatmeten Kohlendioxid.

Vorsicht Wasser!
Besonders viele Gelsen gibt es dort, wo stehendes Wasser in der Nähe ist - denn das brauchen die Tiere für ihre Entwicklung. Doch auch im heimischen Garten oder auf dem Balkon ist man vor den Quälgeistern nicht sicher. Ein stehen gelassener Wasserkübel oder eine Regentonne lockt die Tierchen an, denn darin legen sie ihre Eier ab.

Helle Kleidung
Greifen Sie im Sommer lieber zu heller Kleidung! Denn Mücken landen besonders gern auf dunkler Kleidung und können eng anliegende Stoffe locker durchstechen. Greifen Sie dafür zu weiter, fester und heller Kleidung.

Gelsen-Lieblingsstellen
Die lästigen Gelsen haben ihre Lieblingsplätze. Neuralgische Punkte sind vor allem Fuß- und Handgelenke. Genau dort sollten Sie Antimückenmittel besonders sorgsam auftragen.

Gelsenstecker
Gelsenstecker wirken sehr effektiv, setzen allerdings Insektizide im Raum frei. Deshalb in geschlossenen Räumen damit nur sehr sparsam umgehen.