Die größten Bräunungs-Mythen

Sommerhaut

Die größten Bräunungs-Mythen

Hilft Vorbräunen im Solarium wirklich gegen Sonnenbrand und wird man mit LSF 50 gar nicht braun?

Gebräunte Haut gehört im Sommer einfach dazu, doch viele Menschen gehen mit der Sonnenstrahlung zu leichtsinnig um und vernachlässigen den Schutz der Haut.

Wussten Sie, dass nicht nur ein Sonnenbrand , sondern bereits die sommerliche Bräune eine Abwehrreaktion der Haut auf die Sonnenstrahlen ist? Auch bereits leicht gerötete Haut bedeutet, dass die Haut Schäden davon getragen hat.

Gestresste Haut
Bräune bedeutet Stress für die Haut. Rein medizinisch gesehen, ist Bräune immer ein Zeichen dafür, dass sich die Hautzellen vor dem Stress der UV-Lichtstrahlung schützen wollen. Daher kann man nicht von "gesunder Bräune" sprechen. Wenn die Bräune allerdings langsam erworben wird, sind die Schäden gering. Die Haut hat dann genügend Zeit, ihre Eigenschutzvorkehrungen zu entwickeln.

Bräunungs-Mythen im Check 1/10
1. Mit hohem Lichtschutzfaktor wird man nicht braun
Stimmt nicht! Auch Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor lässt einen kleinen Teil der UV-Strahlen durch, welche die Melanin Bildung anregen, wodurch die Bräune entsteht. Je langsamer sich die Haut an die Sonne gewöhnt, umso mehr Zeit bleibt ihr, den körpereigenen Schutz aufzubauen. Nicht vergessen! Langsam und schonend bräunen bedeutet auch hautgesünder bräunen.