Die 20 besten Gesundmacher

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1.  Super Foods

Als „Superfoods“ werden Lebensmittel bezeichnet, die einen besonders konzentrierten Anteil an wertvollen Vitalstoffen besitzen. Zu den bekanntesten zählen Goji-Beeren, Moringa, Kombucha, Grapefruitkernextrakt, Olivenblätter und Kokoswasser. Letzteres ist reich an Mineralien wie Kalium, Zink, Jod, Mangan und zellschützenden Antioxidantien. Kokoswasser unterstützt Entschlackungsprozesse und dient als Aufbaunahrung für das Nervensystem. Nicht verwechseln mit Kokosmilch!

2. Legen Sie Einige Fastentage ein!

Legen Sie über das Jahr verteilt einzelne Fastentage ein. Sie entlasten damit Ihre Zellen und tragen zur Entschlackung bei. Langfristig verbessern sich so Gelenksprobleme, das Bauchfettgewebe wird reduziert und der Cholesterinspiegel gesenkt. Sie können entweder alle zwei Wochen einen Tag fasten oder zweimal im Jahr eine zehntägige Kur einhalten.

3. Meridian klopfen

Diese Technik eignet sich, um Blockaden zu lösen und den Körper beim Abtransport von Giftstoffen und Schlacken zu unterstützen: Klopfen Sie jeden Morgen im Stehen bei leicht geöffneten Beinen zuerst mit der flachen Hand Ihre Brust­partie ab, danach mit der linken ­offenen Hand den rechten Arm an der Außenseite hinunter bis in die geöffnete Handfläche und an den Innenseiten wieder hinauf. Wiederholen Sie diesen Prozess dreimal und wechseln Sie dann die Hand. Ebenso die Beine und den Solar­plexus abklopfen.

4. Schisandra-Beeren

Die chinesischen Schisandra-Beeren sind reich an sogenannten Lignanen, die das Blut reinigen und die Leber bei ihren entschlackenden Prozessen unterstützen. Weil sie beruhigend wirken, können sie vorsorglich in stressreichen Zeiten geknabbert werden. Die exotischen Beeren schmecken gleichzeitig süß, salzig, bitter, sauer-scharf und wärmend. Kauen Sie am besten fünf Gramm täglich von Mitte September bis zum Ende des Jahres. Sie können alternativ auch einen Tee-Aufguss herstellen, der vor allem positive Wirkung auf die Lust haben soll.

5. Weizengras

Da es reich an Antioxidantien, Chlorophyll, Vitaminen, Eiweiß, Mineralstoffen und Enzymen ist, dabei aber ganz ohne Gluten auskommt,  ist Weizengras sehr bekömmlich. Es hilft gegen die Übersäuerung des Körpers und dient so als eine Art Zellschutz. Außerdem stärkt es das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. Sie können Weizengras als Pulver oder Saft kaufen und pur oder als Zutat von Mixgetränken (wie etwa Grünen Smoothies) genießen.

6. Grüner Tee

Er zählt zu den Multitalenten unter den Hausmitteln: Grüntee. Dank seiner entgiftenden, immunstärkenden, entsäuernden, antiviralen und antibakteriellen Wirkung genießt er gerade in der asiatischen Naturheilkunde hohes Ansehen. Doch damit nicht genug: Grüntee optimiert den Fettstoffwechsel, senkt den Cholesterinspiegel und verhindert Entzündungen im Nervensystem. Trinken Sie mehrmals pro Woche eine Tasse in ­entspannter Atmosphäre. Achten Sie aber darauf, hochwertigen Bio-Tee zu verwenden.

7. Heilerde

Bei Heilerde handelt es sich um getrockneten, besonders fein gemahlenen Lehm mit einem hohen Mineralstoffanteil. Sie kann im Körper giftige Stoffwechselprodukte binden. Sie eignet sich daher gut zur Darmsanierung und zur Unterstützung der Darmflora, zur Entgiftung und Entschlackung. Rühren Sie zwei gehäufte Teelöffel ­Betonit in bis zu 300 ml lauwarmes Wasser ein (es wird sich nicht auflösen!), trinken Sie die Flüssigkeit dann in einem Zug aus, füllen Sie das Glas ­erneut und trinken Sie es in kleinen Schlucken mit Pausen. Danach sorg­fältig den Mund ausspülen.

8. Ölziehen

Beim Ölziehen wird eine kleine Menge Öl morgens für ca. 20 Minuten im Mund behalten und zwischen die Zähne gesaugt, auf der Zunge gerollt und in Bewegung ­gehalten. Dadurch reinigen Sie nicht nur Ihre Mundhöhle und Ihre Zähne, sondern stoßen auch wichtige Entgiftungs­prozesse im Körper an. Für das Ölziehen eignen sich neutrale, hochwertige Pflanzenöle. Dank seiner antibakteriellen Eigenschaften und dem angenehmen Geschmack ist Kokosöl ideal. Fügen Sie einige Tropfen Grapefruitkernextrakt dazu; das hilft bei Parodontitis und beugt Infektionen vor.

9. Baum-Energie

Zwar ist noch nicht ganz geklärt, weshalb der ­direkte Kontakt mit der Natur ein Energie- und Regenerationspotenzial freisetzt, aber auch ­klinische Psychologen beschäftigen sich mittlerweile mit dem Phänomen. Am besten, Sie sehen selbst, was der direkte Baum-Kontakt mit Ihnen macht. So geht’s: Suchen Sie sich einen großen, gesunden Baum, legen Sie die Handflächen auf seinen Stamm, atmen Sie konzentriert durch die Nase bis in den Bauch hinein, zählen Sie bis sieben. Halten Sie den Atem an, zählen Sie bis sieben und atmen Sie wieder aus. Beim dritten Mal auf die Handflächen konzentrieren. Nehmen Sie die Energie des Baumes bewusst auf.

10. Salzluft-Kur

Salzluft ist ein echter Geheimtipp: Sie kann entspannen, Kopfschmerzen abbauen, gereizte Schleimhäute beruhigen, das lokale Immunsystem stärken, die Selbstreinigungskraft aktivieren und Atemwege und Muskulatur entspannen. Gönnen Sie sich hin und wieder einen Aufenthalt in einer Salzgrotte oder einem Spa, das Salzluft-Anwendungen anbietet. Alternativ können Sie sich auch einen Salzluftzerstäuber für zuhause zulegen. Dieser filtert die Raumluft und reichert sie mit Spurenelementen und Salzpartikeln an.

11. Teemischungen

Wenn die berufliche Belastung steigt und rund um Sie herum alle Menschen kränkeln, wie es häufig in der Übergangszeit vorkommt, sollten Sie auf immunstärkende Teemischungen zurückgreifen. Fragen Sie am besten in gut sortierten Bio-Läden, Apotheken oder Teegeschäften nach fertigen Mischungen. Ingwertee, den Boost fürs Immunsystem, können Sie aber auch leicht selbst herstellen: Einfach zwei Teelöffel getrocknete Linden- und Holunderblüten sowie eine in dünne Scheiben geschnittene, kleine Ingwerwurzel mit 500 ml kochendem Wasser aufgießen.

12. Grüne Smoothies

Sie sind längst kein Geheimtipp mehr: grüne Smoothies! Die Säfte aus grünem Gemüse sind besonders reich an Chlorophyll, Faserstoffen, Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Bitterstoffen. Letztere regen die Tätigkeit der Leber an und unterstützen so Entgiftungsprozesse des Körpers. Am besten, Sie kreieren Ihren Lieblingssmoothie ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben aus ­Gemüse, Obst und Salaten.

13. Sonnengruß

Sind im Körper Blockaden vorhanden, die das ungehinderte Fließen von Sauerstoff und damit Energie- und Nährstoffen, erschweren, werden unsere Zellen nicht ausreichend versorgt. Yoga eignet sich hervorragend, um diese Blockaden aufzulösen. Wer aber für regelmäßige Yogastunden keine Zeit hat, sollte zumindest einige Minuten täglich einplanen. Starten Sie mit dem sogenannten Sonnengruß in den Tag! Zahlreiche Yoga-Bücher oder Online-Videos geben eine genaue Anleitung zur Ausführung der Übung. Beginnen Sie mit nur einigen Wiederholungen, steigern Sie deren Anzahl kontinuierlich bis auf zwölf Wiederholungen.

14. Tiefenatmung

Mit jedem Atemzug werden die Zellen mit Sauerstoff versorgt. Die meisten Menschen atmen jedoch zu flach und zu sehr durch die Brust, dadurch werden die Zellen nicht optimal mit Sauerstoff versorgt. Konzentrieren Sie sich daher immer wieder zwischendurch auf Ihre Atmung. ­Atmen Sie bewusst tief in
den Bauch ein, Ihr Bauch sollte sich dabei blähen, beim Ausatmen wieder einziehen. Nach einiger Zeit Training ­werden Sie automatisch immer öfter in die Tiefenatmung schalten. Sie werden kon­zentrierter und versorgen Ihre Zellen mit mehr Sauerstoff.

15. Schlafen

Guter Schlaf ist nicht nur wichtig, damit wir erfrischt in einen neuen Tag starten können, sondern auch für unser Gehirn notwendig, um sich zu reinigen. Während des Schlafes entledigt es sich von ­zerstörerischen Schlacken, Proteinansammlungen und anderen Abfallstoffen. Guter Schlaf ist also eine der wirksamsten Methoden für klares Denken und um den Alterungsprozess des Gehirns aufzuhalten. Wer nicht ausreichend und gut schläft, steht außerdem dem Regenerationsprozess des Körpers im Weg. Hören Sie auf Ihren Körper: Wenn Sie ­müde werden: Ab ins Bett!

16. Zistrose-Tee

Besondere Zell-Killer sind Entzündungen in unserem Körper. Diese werden durch Bakterien, Viren und Pilzinfektionen ausgelöst. Zistrose-Tee eignet sich hervorragend, um schädliche Oxidationsprozesse in den Zellen aufzuhalten. Der angenehme Geschmack von Zistrose-Tee macht ihn zum ­Durstlöscher mit Gesundheitseffekt! Für die traditionelle Zubereitungsart eine Handvoll Cistus-Kraut mit einem Liter Wasser aufkochen und bis zu
5 Minuten köcheln lassen. Sie können auch ein paar Stängel Minze hinzufügen.

17. Lebenselixier Wasser

Unterstützen Sie Ihre Nierentätigkeit und Ihre Zellen mit mindestens zwei Litern Wasser täglich! Wichtig ist aber nicht nur die Sauberkeit und Frische des Wassers, sondern auch dessen Qualität. Madame Missou empfiehlt daher, das Wasser vor dem Trinken zu „verwirbeln“ und so in Schwingung zu versetzen. Diese Verwirbelung erleichtert unseren Zellen die Aufnahme der Wassermole­küle und löscht zuvor aus der Umgebung aufgenommene negative Energien. Mechanische Geräte dafür, die einfach mit der Hand bedienbar sind, sind kostengünstig im Internet erhältlich.

18. Keep Smiling

Beim Lachen und Lächeln werden Stresshormone abgebaut, das Immunsystem wird angekurbelt und die Bildung körpereigener Schmerzmittel angeregt. Das Beste daran: Sie müssen nicht erst warten, bis es Grund zum Lachen gibt. Es reicht, wenn Sie einfach so lächeln oder lachen – und schon bemerken Sie die positiven Veränderungen. Sie können auch als erste Maßnahme bei aufkommendem Stress lächeln und spüren, wie die Anspannung gleich weniger wird. Lachen ist gesund – das ist längst bewiesen. Nutzen Sie diesen kleinen Trick im Alltag!

19. Gesunde Darmflora

Der Darm ist nicht nur der Sitz unserer Verdauung, sondern auch der wichtigste Teil des Immunsystems. Außerdem koordiniert er die Funktion von Organen und Muskeln. Kein Wunder also, dass es uns ­besser geht, wenn es auch dem Darm gut geht. Wird das empfindliche Gleichgewicht der Darmflora durch Mangel­ernährung, Stress, Entzündungen oder Medikamente gestört, geht es uns nicht mehr gut.
Versorgen Sie daher Ihren Darm regelmäßig mit Probiotika. Sie regen die biologischen Funktionen der Darm­zellen an und verhelfen ihm zu mehr Wohlbefinden. Optimale Probiotika­lieferanten sind zum Beispiel Sauerkraut und Miso-Suppe.

20. Rosmarin

Starten Sie doch zur Abwechslung mit Rosmarin-Tee in Ihren Tag! Das Kraut enthält viele Saponine, Flavonoide und Vitamin C, wirkt anregend auf den Kreislauf und den Stoffwechsel, regt den Gallenfluss und die Leber­tätigkeit an. Lassen Sie einen Teelöffel frischer oder getrockneter Rosmarinblätter in ca. 250 ml kochendem Wasser ziehen. Danach abseihen und mit einem Teelöffel Waldbienenhonig verfeinern – fertig ist Ihr neuer, unverzichtbarer Begleiter in den Tag! Da der Tee anregend wirkt, sollten Sie ihn nicht abends trinken.