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Evolution

Das haben Zähne mit dem Sexleben zu tun

Wie sich die Zähne an unsere Bedürfnisse anpassten..

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Schon die Art wie wir lachen verrät einiges über die Psyche, die Persönlichkeit und sogar über den sozialen Status. Nicht nur beim Menschen, sondern auch bei verschiedenen Tierarten spielt das Lächeln in der Kommunikation eine bedeutende Rolle. Während beispielsweise Ratten mit geschlossenem Mund kichern können, ist das lauthalse Lachen erst etwa vor 16 Millionen Jahren bei gemeinsamen Vorfahren von Affen und Menschen entstanden.

Beim Lachen und Lächeln mit offenem Mund ist vor allem die Bedeutung der Zähne nicht zu unterschätzen. Sie sind so etwas wie ein Wohlstandsindikator und zeigen auch, ob der Besitzer Wert auf Mundhygiene legt. Bei der Partnersuche sind Menschen mit gepflegten Zähnen daher eindeutig von Vorteil. Faule oder fehlende Zähne und Mundgeruch sind hierbei ein enormes Hindernis. Nicht nur bei der Partnerwahl, sondern auch im Sexleben scheinen Zähne daher eine Bedeutung einzunehmen. Tatsächlich haben sich die Zähne so entwickelt wie wir sie heute kennen, um dem anderen Geschlecht imponieren zu können.

Schönes Lächeln ersetzte fletschende Zähne

Der Entwicklung der Säugetiere vor rund 300 Millionen Jahren haben wir unser strahlendes Lächeln zu verdanken. Unsere Zähne sind fein säuberlich in drei Arten aufgeteilt, die Schneidezähne zum Abbeißen und Zerschneiden der Nahrung, die Eckzähne zum Zerreißen und die Backenzähne zum Zerkleinern der Nahrung. Diese Aufteilung der Zähne fand vor etwa 300 Millionen Jahren statt, als unsere Vorfahren noch mehr Ähnlichkeiten mit Reptilien hatten. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Zähne war jedoch der Choerosaurus dejageri, der vor 259 Millionen Jahren lebte. CT-Scans des Schädels zeigten, dass diese Säugetierart nicht ideal für den Kampf gerüstet war. Sie hatte lange fast säbelartige Eckzähne, die als Jagdinstrument missinterpretiert wurden. Heute ist bekannt, dass Säugetiere wie etwa Walrosse ihre Eckzähne als Vorzeigeinstrument nutzen, um einzuschüchtern oder zu imponieren. Die Zähne erlangten somit eine sexuelle Bedeutung, sind Forscher überzeugt. Sie sind also in Bezug auf der Partnerfindung vielleicht wesentlicher, als uns bewusst ist. Nicht umsonst geben viele heutzutage ein kleines Vermögen für die Zahngesundheit aus.

Die besten Tipps für gesunde, weiße Zähne 1/3
1. Teebaumöl
Dieses ätherische Öl wirkt nicht nur ausgezeichnet gegen Entzündungen und Bakterien, sondern hilft auch die Zähne weiß zu halten. Teebaumöl lindert Entzündungen, desinfiziert und hilft außerdem die Wundheilung zu fördern. Bei bereits bestehenden Zahnfleischblutungen ist es daher stark zu empfehlen. Angewendet wird es ganz einfach, indem 1 Tropfen Teebaumöl der Zahnpasta bei der täglichen Reinigung hinzugefügt wird. Alternativ kann auch mit warmem Teebaumölwasser gegurgelt werden. Da das ätherische Öl sehr stark konzentriert ist, bitte nur wenige Tropfen verwenden. Schließen Sie bitte vorher allergische Reaktionen aus.