Duschen

Was besser ist

Abends oder morgens duschen?

Manche mögen es nachts, andere frühmorgens. Wann man sich duscht, ist aber keineswegs egal. 

Ob morgens oder abends, ist nicht egal - für Allergiker gilt das ganz besonders. Pollen, Staub und weitere Allergene landen nämlich auf Haut und Haaren, welche man dann ins Bett mitnimmt, wenn man sich vor dem Schlafengehen nicht duscht. Insbesondere in der Pollensaison sollten sich Allergiker abends duschen.

Eine warme Dusche am Abend kann auch dabei helfen, zu entspannen. Das Bad oder die warme Brause vor dem Zubettgehen kann ein Relax-Ritual darstellen, welches den Körper ideal auf den Nachtmodus vorbereitet. Wer seinen Körper gerne mit Feuchtigkeit verwöhnt, wird der nächtlichen Dusche den Vorzug geben, weil die Kleidung nicht an dem eingecremten Körper kleben bleibt. 

Dafür spricht eine Dusche am Morgen

Wer morgens schwer in die Gänge kommt, profitiert hingegen von einer Dusche am Morgen - vorausgesetzt, er braust sich mit lauwarmem oder kaltem Wasser ab. So kommt der Kreislauf in Schwung und man kann mit erfrischtem Gemüt in den Tag starten. Im Grunde ist die Frage, ob man besser abends oder morgens duschen soll, eine Geschmacksache.

9 Duschfehler 1/9
1. Sie duschen zu lange
Es ist so angenehm unter der heißen Dusche, da würden Sie es locker 20 oder sogar 30 Minuten aushalten. Bloß nicht! Mehr als 10 Minuten unter dem warmen Wasserstrahl sind zu lange. Langes Duschen entzieht Ihrer Haut viel Feuchtigkeit.