So entkommen Sie der nächsten Panikattacke

Video-Anleitung

So entkommen Sie der nächsten Panikattacke

Angst ist ein natürliches Phänomen und hilft dem Menschen in Gefahrensituationen richtig zu handeln. Manchmal kann diese Angst allerdings auch krankhaft sein und als sogenannte Panikstörung auftreten. Betroffene erleiden ganz plötzlich und unerwartet eine Panikattacke. Sie verspüren Todesangst, ohne einen objektiven Grund dafür zu finden.

Therapiemöglichkeiten

Wer vermehrt unter den Symptomen einer Panikattacke leidet, sollte nicht zögern, einen Psychologen oder Arzt aufzusuchen. Je früher eine angemessene Therapie angewendet wird, desto besser sind die Heilungschancen. Besonders gute Erfolge können beispielsweise mit der kognitiven Verhaltenstherapie und Entspannungstherapien wie der progressiven Muskelentspannung erzielt werden. Auch im akuten Fall einer Panikattacke kann etwas getan werden. Wichtig ist es, der Angst keinen Raum zu geben und sich zu bewusst zu werden, dass objektiv gesehen, keine Bedrohung vorliegt. Wie das gelingen kann, zeigt ein Video, welches derzeit in Sozialen Netzwerken hohen Zuspruch erfährt.

Panikattacke bewältigen in 3 Schritten 1/3
1. Erinnern Bedenken Sie, dass dies vermutlich nicht Ihre erste Panikattacke ist. Dabei rufen Sie sich in Erinnerung, dass Sie bisherige Attacken immer unbeschadet überstanden haben. Es gibt also objektiv gesehen keinen Grund, sich zu fürchten. Sie haben dabei zwar Angst verspürt, aber keinen Schaden davongetragen.
2. Aufregung ist erlaubt Versuchen Sie nicht Ihre Angst runterzuspielen, sondern verwandeln Sie dieses Gefühl in Erregung. Angst und Spannung sind ähnliche Gefühlslagen. Versuchen Sie also, eine positive Gemütserregung zu verspüren. Erlauben Sie es sich, aufgeregt zu sein. Seien Sie mutig!
3. Angst abschütteln Schütteln Sie Ihre Arme und Beine und stellen Sie sich dabei vor, Ihre Angst zu verlieren. Bald wird dieses unangenehme Gefühl vorbei sein und Sie haben die Panikattacke überstanden.

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